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dc.contributor.authorBruderhausen, Jens
dc.date.accessioned2025-03-08T07:06:00Z
dc.date.available2025-03-08T07:06:00Z
dc.date.issued2004
dc.date.submitted2020-10-01T17:47:26Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631750124_112
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42205
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/186270
dc.description.abstractDie Arbeit untersucht, unter welchen Umständen das von makroökonomischen Fundamentalvariablen losgelöste und damit scheinbar irrationale Imitationsverhalten von Devisenmarktteilnehmern zu Zahlungsbilanzkrisen führen kann. In einem eigens entworfenen stochastischen Modell des Beharrungs- und Imitationsverhaltens der Devisenmarktteilnehmer wird der letztgenannte Fall durch die je nach Parameterkonstellation unterschiedlichen komplexen Modelldynamiken begünstigt. So kann z.B. bei bimodalen stationären Lösungen des Interaktionsmodells ein hohes Imitationsverhalten marktstabilisierend wirken. Gerade das Imitationsverhalten wird aber in vielen theoretischen Modellen als Ausgangspunkt von Krisen herangezogen und gilt auch im empirischen Einzelfall als Auslöser (z.B. beim Herding von Fondsmanagern in der Asienkrise) oder als Transformator (z.B. in der Rußlandkrise) von Krisen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMonetary economics
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCB Macroeconomics::KCBM Monetary economics
dc.titleZahlungsbilanzkrisen bei begrenzter Devisenmarkteffizienz
dc.title.alternativeEin kapitalmarkttheoretischer Ansatz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13572
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages226
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber29
dc.abstractotherlanguageDie Arbeit untersucht, unter welchen Umständen das von makroökonomischen Fundamentalvariablen losgelöste und damit scheinbar irrationale Imitationsverhalten von Devisenmarktteilnehmern zu Zahlungsbilanzkrisen führen kann. In einem eigens entworfenen stochastischen Modell des Beharrungs- und Imitationsverhaltens der Devisenmarktteilnehmer wird der letztgenannte Fall durch die je nach Parameterkonstellation unterschiedlichen komplexen Modelldynamiken begünstigt. So kann z.B. bei bimodalen stationären Lösungen des Interaktionsmodells ein hohes Imitationsverhalten marktstabilisierend wirken. Gerade das Imitationsverhalten wird aber in vielen theoretischen Modellen als Ausgangspunkt von Krisen herangezogen und gilt auch im empirischen Einzelfall als Auslöser (z.B. beim Herding von Fondsmanagern in der Asienkrise) oder als Transformator (z.B. in der Rußlandkrise) von Krisen.


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