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dc.contributor.authorAcil, Tufan
dc.date.accessioned2025-03-08T07:10:19Z
dc.date.available2025-03-08T07:10:19Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2024-03-14T10:44:49Z
dc.identifierONIX_20240314_9783839437650_38
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88483
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/186475
dc.description.abstractDas Wort »Grenzüberschreitung« ist in Kunstzeitschriften und Feuilletons allgegenwärtig. Überschreitet man eine Grenze, so die scheinbar unvermeidliche Konsequenz, verlässt man das umgrenzte Territorium. Jedoch scheint dies in der Ästhetik nicht der Fall zu sein. Viele Kunstpraktiken werden als »grenzüberschreitend« bezeichnet und trotzdem weiter als dem Gebiet »Kunst« zugehörig betrachtet. Wie also lässt die Reichweite der Kunst - im Gegensatz zu Ethik oder Politik - unterschiedliche Grenzüberschreitungen zu? Tufan Acil entwickelt anhand von ästhetischen Theorien von Kant, Adorno und Derrida ein Konzept der Grenze, das die konstitutive Rolle der Überschreitungen der Künste für eine Kunsttheorie plausibel zur Geltung bringt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Moderne Postmoderne
dc.rightsopen access
dc.subject.otherKunst
dc.subject.otherGrenze
dc.subject.otherGrenzüberschreitung
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherPraxis
dc.subject.otherKonvergenz
dc.subject.otherKunsttheorie
dc.subject.otherKunstwissenschaft
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherArt
dc.subject.otherBorder
dc.subject.otherBorder Crossing
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherPractice
dc.subject.otherConvergence
dc.subject.otherTheory of Art
dc.subject.otherFine Arts
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTN Philosophy: aesthetics
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AB The arts: general topics::ABA Theory of art
dc.titleGrenzüberschreitungen (in) der Kunst
dc.title.alternativeEine praxisbezogene Ästhetik
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839437650
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839437650
oapen.relation.isbn9783837637656
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages318
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.abstractotherlanguageDas Wort »Grenzüberschreitung« ist in Kunstzeitschriften und Feuilletons allgegenwärtig. Überschreitet man eine Grenze, so die scheinbar unvermeidliche Konsequenz, verlässt man das umgrenzte Territorium. Jedoch scheint dies in der Ästhetik nicht der Fall zu sein. Viele Kunstpraktiken werden als »grenzüberschreitend« bezeichnet und trotzdem weiter als dem Gebiet »Kunst« zugehörig betrachtet. Wie also lässt die Reichweite der Kunst - im Gegensatz zu Ethik oder Politik - unterschiedliche Grenzüberschreitungen zu? Tufan Acil entwickelt anhand von ästhetischen Theorien von Kant, Adorno und Derrida ein Konzept der Grenze, das die konstitutive Rolle der Überschreitungen der Künste für eine Kunsttheorie plausibel zur Geltung bringt.
dc.grantprojectBacklisttransformation FID Philosophie


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