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dc.contributor.authorRudolph, Sabrina,
dc.date.accessioned2025-03-08T07:18:26Z
dc.date.available2025-03-08T07:18:26Z
dc.date.issued2013
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-28 11:43:51
dc.date.submitted2020-04-01T14:12:31Z
dc.identifier610326
dc.identifierOCN: 1030820812
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32524
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/186808
dc.description.abstractDie Waldarbeit ist eine körperlich anspruchsvolle Tätigkeit und geht mit intensiven Belastungen des Stütz- und Bewegungsapparates einher. Die Berufsgruppe der Forstwirte ist somit nicht vom, in der heutigen Gesellschaft weit verbreiteten, Risikofaktor Bewegungsmangel betroffen. Vielmehr sind stereotype Bewegungsmuster verantwortlich für die Ausprägung muskulärer Dysbalancen, die wiederum ätiologisch für Rückenbeschwerden sein können. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden zunächst die Bedingungen und Arbeitstätigkeiten bei der Waldarbeit analysiert. Auf der Grundlage eines biopsychosozialen Ansatzes wurde darauf aufbauend eine bewegungsbezogene Intervention für Forstwirte konzipiert. Die Zielsetzung bestand darin, die berufsbedingten Belastungen im Sinne eines sportlichen Ausgleichstrainings zu reduzieren sowie spezifi sche Gesundheitsressourcen zu stärken. Die Intervention wurde im betrieblichen Kontext für einen Zeitraum von drei Jahren implementiert. Die Evaluation erfolgte anhand ausgewählter motorischer und psychosozialer Parameter sowie einer Analyse des Krankenstandes. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit einer bewegungsbezogenen Intervention bei einem Berufsbild mit vergleichsweise hoher körperlicher Belastung und es wurde aufgezeigt, wie eine solche Maßnahme im betrieblichen Kontext langfristig implementiert werden kann.
dc.description.abstractDie Waldarbeit ist eine körperlich anspruchsvolle Tätigkeit und geht mit intensiven Belastungen des Stütz- und Bewegungsapparates einher. Die Berufsgruppe der Forstwirte ist somit nicht vom, in der heutigen Gesellschaft weit verbreiteten, Risikofaktor Bewegungsmangel betroffen. Vielmehr sind stereotype Bewegungsmuster verantwortlich für die Ausprägung muskulärer Dysbalancen, die wiederum ätiologisch für Rückenbeschwerden sein können. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden zunächst die Bedingungen und Arbeitstätigkeiten bei der Waldarbeit analysiert. Auf der Grundlage eines biopsychosozialen Ansatzes wurde darauf aufbauend eine bewegungsbezogene Intervention für Forstwirte konzipiert. Die Zielsetzung bestand darin, die berufsbedingten Belastungen im Sinne eines sportlichen Ausgleichstrainings zu reduzieren sowie spezifi sche Gesundheitsressourcen zu stärken. Die Intervention wurde im betrieblichen Kontext für einen Zeitraum von drei Jahren implementiert. Die Evaluation erfolgte anhand ausgewählter motorischer und psychosozialer Parameter sowie einer Analyse des Krankenstandes. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit einer bewegungsbezogenen Intervention bei einem Berufsbild mit vergleichsweise hoher körperlicher Belastung und es wurde aufgezeigt, wie eine solche Maßnahme im betrieblichen Kontext langfristig implementiert werden kann.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherForest Work
dc.subject.otherBack Pain
dc.subject.otherIntervention
dc.subject.otherSports
dc.subject.otherBalance Training
dc.subject.otherPhysical Stress
dc.subject.otherBetriebliches Gesundheitsmanagement
dc.subject.otherGesundheitsförderung
dc.subject.otherMuskulatur
dc.subject.otherRückenschmerzen
dc.subject.otherWirbelsäule
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.subject.otherthema EDItEUR::M Medicine and Nursing::MB Medicine: general issues::MBN Public health and preventive medicine
dc.subject.otherthema EDItEUR::S Sports and Active outdoor recreation::SC Sport: general::SCG Sports training and coaching::SCGF Sport science, physical education
dc.subject.otherthema EDItEUR::Y Children’s, Teenage and Educational::YP Educational material::YPJ Educational: Humanities and social sciences, general::YPJJ Educational: Social sciences, social studies
dc.title"Fit im Forst" - eine bewegungsbezogene Intervention für Forstwirte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2013-472
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863951047
dc.abstractotherlanguageDie Waldarbeit ist eine körperlich anspruchsvolle Tätigkeit und geht mit intensiven Belastungen des Stütz- und Bewegungsapparates einher. Die Berufsgruppe der Forstwirte ist somit nicht vom, in der heutigen Gesellschaft weit verbreiteten, Risikofaktor Bewegungsmangel betroffen. Vielmehr sind stereotype Bewegungsmuster verantwortlich für die Ausprägung muskulärer Dysbalancen, die wiederum ätiologisch für Rückenbeschwerden sein können. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden zunächst die Bedingungen und Arbeitstätigkeiten bei der Waldarbeit analysiert. Auf der Grundlage eines biopsychosozialen Ansatzes wurde darauf aufbauend eine bewegungsbezogene Intervention für Forstwirte konzipiert. Die Zielsetzung bestand darin, die berufsbedingten Belastungen im Sinne eines sportlichen Ausgleichstrainings zu reduzieren sowie spezifi sche Gesundheitsressourcen zu stärken. Die Intervention wurde im betrieblichen Kontext für einen Zeitraum von drei Jahren implementiert. Die Evaluation erfolgte anhand ausgewählter motorischer und psychosozialer Parameter sowie einer Analyse des Krankenstandes. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit einer bewegungsbezogenen Intervention bei einem Berufsbild mit vergleichsweise hoher körperlicher Belastung und es wurde aufgezeigt, wie eine solche Maßnahme im betrieblichen Kontext langfristig implementiert werden kann.


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