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dc.contributor.authorDel Fabbro, Olivier
dc.date.accessioned2025-03-08T07:20:26Z
dc.date.available2025-03-08T07:20:26Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-07-08T11:28:19Z
dc.identifierONIX_20210708_9783593447032_87
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49882
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/186891
dc.description.abstractGilbert Simondons Schaffen wird an erster Stelle mit der Technikphilosophie in Verbindung gebracht. Allerdings hat er sich nicht nur intensiv mit den naturwissenschaftlichen Texten seiner Zeit auseinandergesetzt, er hat auch selbst technische Objekte, zum Beispiel Verbrennungsmotoren und Elektronenröhren, gesammelt, auseinandergebaut und analysiert. Nur so lässt sich nach Simondon jeder einzelnen Individuation – sei sie technisch, physikalisch, biologisch, psychisch oder sozial – ein Platz im Kulturpluralismus zuweisen. Olivier Del Fabbro kristallisiert Simondons eigentümliche Methode des Philosophierens mit Objekten heraus. Das Buch bietet erstmals eine umfassende Darstellung Simondons Gesamtwerkes und attestiert ihm ein neues Philosophieverständnis: die Prozessontologie.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherProzessontologie
dc.subject.otherGilbert Simondon
dc.subject.otherIndividuationsontologie
dc.subject.otherPragmatismus
dc.subject.otherHistorische Epistemologie
dc.titlePhilosophieren mit Objekten
dc.title.alternativeGilbert Simondons prozessuale Individuationsontologie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44703-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isFundedBy969f21b5-ac00-4517-9de2-44973eec6874
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783593447032
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
oapen.grant.number10BP12_199017
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
dc.abstractotherlanguageGilbert Simondons Schaffen wird an erster Stelle mit der Technikphilosophie in Verbindung gebracht. Allerdings hat er sich nicht nur intensiv mit den naturwissenschaftlichen Texten seiner Zeit auseinandergesetzt, er hat auch selbst technische Objekte, zum Beispiel Verbrennungsmotoren und Elektronenröhren, gesammelt, auseinandergebaut und analysiert. Nur so lässt sich nach Simondon jeder einzelnen Individuation – sei sie technisch, physikalisch, biologisch, psychisch oder sozial – ein Platz im Kulturpluralismus zuweisen. Olivier Del Fabbro kristallisiert Simondons eigentümliche Methode des Philosophierens mit Objekten heraus. Das Buch bietet erstmals eine umfassende Darstellung Simondons Gesamtwerkes und attestiert ihm ein neues Philosophieverständnis: die Prozessontologie.
dc.grantprojectIndividualität als Individuation. Gilbert Simondons Prozessontologie.


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