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dc.contributor.authorKatzenstein, Rahel
dc.date.accessioned2025-03-08T07:21:47Z
dc.date.available2025-03-08T07:21:47Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2021-07-08T11:27:11Z
dc.identifierONIX_20210708_9783034014700_49
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49838
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/186954
dc.description.abstractDie öffentliche Schule kann die Gemüter erhitzen, die Erwartungen an sie sind vielfältig und hoch gespannt: neben grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen sollen unter anderem Gesundheitsvorsorge, Gewaltprävention, der Umgang mit neuen Informationstechnologien, mit Sexualität und Geld gelehrt werden. Seit die öffentliche Schule nicht mehr unter kirchlicher, sondern unter staatlicher Aufsicht steht, werden auch zivilreligiös aufgeladene Erwartungen an sie herangetragen. Doch strebt, wer von einer pluralistischen Gesellschaft spricht, wirklich einen weltanschaulich-religiös-kulturellen Pluralismus an oder wird nur einer oberflächlichen Vielfalt das Wort geredet, weil dann die eigene Prägung nicht grundlegend infrage gestellt werden muss? Die Analyse zweier Diskussionen um den schulischen Religionsunterricht im Kanton Zürich 1872 und 2004 geht dieser Frage nach, schildert die Vor- und Nachgeschichte der Ereignisse und ordnet die Auseinandersetzungen im Spannungsfeld von Religionsfreiheit und dem Streben nach gesellschaftlichem Zusammenhalt in den jeweiligen gesellschaftlichen und politischen Kontext ein.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGeschichte 1872-2004
dc.subject.otherÖffentliche Schule
dc.subject.otherReligionsfreiheit
dc.subject.otherReligionsunterricht
dc.subject.otherKanton Zürich
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNA Philosophy and theory of education::JNAM Moral and social purpose of education
dc.titleSchule und Zivilreligion
dc.title.alternativeDie Diskussion über den schulischen Religionsunterricht im Kanton Zürich 1872 und 2004.
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.33057/chronos.1470
oapen.relation.isPublishedBya4deb45a-4c15-4ebf-9dbf-bac60653cc71
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783034014700
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich
oapen.grant.number10BP12_183452
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie öffentliche Schule kann die Gemüter erhitzen, die Erwartungen an sie sind vielfältig und hoch gespannt: neben grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen sollen unter anderem Gesundheitsvorsorge, Gewaltprävention, der Umgang mit neuen Informationstechnologien, mit Sexualität und Geld gelehrt werden. Seit die öffentliche Schule nicht mehr unter kirchlicher, sondern unter staatlicher Aufsicht steht, werden auch zivilreligiös aufgeladene Erwartungen an sie herangetragen. Doch strebt, wer von einer pluralistischen Gesellschaft spricht, wirklich einen weltanschaulich-religiös-kulturellen Pluralismus an oder wird nur einer oberflächlichen Vielfalt das Wort geredet, weil dann die eigene Prägung nicht grundlegend infrage gestellt werden muss? Die Analyse zweier Diskussionen um den schulischen Religionsunterricht im Kanton Zürich 1872 und 2004 geht dieser Frage nach, schildert die Vor- und Nachgeschichte der Ereignisse und ordnet die Auseinandersetzungen im Spannungsfeld von Religionsfreiheit und dem Streben nach gesellschaftlichem Zusammenhalt in den jeweiligen gesellschaftlichen und politischen Kontext ein.
dc.grantprojectSchule und Zivilreligion. Zivilreligiöse Erwartungen an die öffentliche Schule in der Diskussion um den schulischen Religionsunterricht im Kanton Zürich um 1872 und 2004


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