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dc.contributor.authorHeyll, Uwe
dc.date.accessioned2025-03-08T07:22:48Z
dc.date.available2025-03-08T07:22:48Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2023-01-19T22:18:14Z
dc.identifierONIX_20230119_9783839465103_17
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60757
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/187004
dc.description.abstractPlaceboeffekte sind mehr als nur ungewöhnliche Heilungsprozesse oder als Störung abgetane Nebenfolgen ärztlicher Behandlungen. Sie ermöglichen vielmehr neue Perspektiven auf die grundlegenden Aspekte der menschlichen Existenz. Uwe Heyll zeigt auf, dass hinter den Placeboeffekten Funktionen des Erkennens stehen, die Geist und Körper zu einer untrennbaren Einheit verschmelzen lassen: Sie erzeugen ein Erleben, in dem sich das menschliche Selbst als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit ausbildet. Auf dem Weg zur wissenschaftlichen Medizin wurden diese Funktionen jedoch schrittweise ausgesondert, so dass Placeboeffekte die Erscheinung einer wissenschaftlichen Anomalie angenommen haben.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPlaceboeffekt
dc.subject.otherRitual
dc.subject.otherAlternativmedizin
dc.subject.otherPsychosomatik
dc.subject.otherGeist
dc.subject.otherSelbst
dc.subject.otherMedizin
dc.subject.otherPsychologie
dc.subject.otherWissenschaftsgeschichte
dc.subject.otherMedizingeschichte
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherPhilosophie des Körpers
dc.subject.otherKulturphilosophie
dc.subject.otherWissenschaftsphilosophie
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherPsychosomatics
dc.subject.otherMind
dc.subject.otherSelf
dc.subject.otherMedicine
dc.subject.otherPsychology
dc.subject.otherHistory of Science
dc.subject.otherHistory of Medicine
dc.subject.otherCultural History
dc.subject.otherScience
dc.subject.otherPhilosophy of Body
dc.subject.otherPhilosophy of Culture
dc.subject.otherPhilosophy of Science
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCC Cultural studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PD Science: general issues::PDA Philosophy of science
dc.titlePlaceboeffekte als erlebte Erkenntnis
dc.title.alternativeEine philosophisch-medizinhistorische Untersuchung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783839465103
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839465103
oapen.relation.isbn9783837665109
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages312
oapen.place.publicationBielefeld
dc.abstractotherlanguagePlaceboeffekte sind mehr als nur ungewöhnliche Heilungsprozesse oder als Störung abgetane Nebenfolgen ärztlicher Behandlungen. Sie ermöglichen vielmehr neue Perspektiven auf die grundlegenden Aspekte der menschlichen Existenz. Uwe Heyll zeigt auf, dass hinter den Placeboeffekten Funktionen des Erkennens stehen, die Geist und Körper zu einer untrennbaren Einheit verschmelzen lassen: Sie erzeugen ein Erleben, in dem sich das menschliche Selbst als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit ausbildet. Auf dem Weg zur wissenschaftlichen Medizin wurden diese Funktionen jedoch schrittweise ausgesondert, so dass Placeboeffekte die Erscheinung einer wissenschaftlichen Anomalie angenommen haben.


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