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dc.contributor.authorBraun, Tobias
dc.date.accessioned2025-03-08T07:39:03Z
dc.date.available2025-03-08T07:39:03Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-07-16T14:53:55Z
dc.identifierONIX_20240716_9783839472026_33
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/92280
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/187697
dc.description.abstractAuf welchem Grund ruhen Demokratien und ihre politischen Ordnungen? Was sind die Quellen von Einigkeit, wie die Bedingungen von Einigung? Und liegt der Demokratie ein Konsens als Fundament zugrunde oder bringt sie ihn erst hervor? Tobias Braun nimmt den Begriff des »politischen Konsens« als Ausgangspunkt und sondiert damit die Grundlagen und Spannungen moderner und postmoderner Demokratietheorien, u.a. von Fraenkel, Barber und Habermas sowie Mouffe und Nancy. Er zeigt auf, was für Rückschlüsse aus dem Fehlen des »Einen« in Bezug auf die innertheoretische Funktion konsensualer Annahmen gezogen werden können - und beantwortet die Frage, ob der Konsens einer bestimmten Kultur entstammt oder das Ergebnis politischen Streits ist.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Politik
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDemokratietheorie
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherPostfundamentalismus
dc.subject.otherPostmoderne
dc.subject.otherKonsens
dc.subject.otherEinigung
dc.subject.otherHabermas
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherPolitische Theorie
dc.subject.otherStaat
dc.subject.otherPolitische Philosophie
dc.subject.otherPolitikwissenschaft
dc.subject.otherTheories of Democracy
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherPostmodernism
dc.subject.otherConsensus
dc.subject.otherPolitics
dc.subject.otherPolitical Theory
dc.subject.otherState
dc.subject.otherPolitical Philosophy
dc.subject.otherPolitical Science
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPH Political structure and processes::JPHV Political structures: democracy
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPH Political structure and processes::JPHC Constitution: government and the state
dc.titleDer politische Konsens
dc.title.alternativeÜber die Suche der Demokratie nach dem verlorenen »Einen«
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839472026
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy3de4a354-6536-45b5-9023-6389c5c36cd2
oapen.relation.isbn9783839472026
oapen.relation.isbn9783837672022
oapen.relation.isbn9783732872022
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages780
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy3de4a354-6536-45b5-9023-6389c5c36cd2
dc.seriesnumber169
dc.abstractotherlanguageAuf welchem Grund ruhen Demokratien und ihre politischen Ordnungen? Was sind die Quellen von Einigkeit, wie die Bedingungen von Einigung? Und liegt der Demokratie ein Konsens als Fundament zugrunde oder bringt sie ihn erst hervor? Tobias Braun nimmt den Begriff des »politischen Konsens« als Ausgangspunkt und sondiert damit die Grundlagen und Spannungen moderner und postmoderner Demokratietheorien, u.a. von Fraenkel, Barber und Habermas sowie Mouffe und Nancy. Er zeigt auf, was für Rückschlüsse aus dem Fehlen des »Einen« in Bezug auf die innertheoretische Funktion konsensualer Annahmen gezogen werden können - und beantwortet die Frage, ob der Konsens einer bestimmten Kultur entstammt oder das Ergebnis politischen Streits ist.


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