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dc.contributor.authorKönig, Diana
dc.date.accessioned2025-03-08T07:42:49Z
dc.date.available2025-03-08T07:42:49Z
dc.date.issued2011
dc.date.submitted2024-03-21T10:01:14Z
dc.identifierONIX_20240321_9783839419014_12
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88659
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/187850
dc.description.abstractGemäß einer Reihe von philosophischen Strömungen erschöpft sich das Subjekt im Vernünftigen - die Kunst hingegen überschreitet den Rahmen der Vernunft immer wieder. Existentielle Erfahrungen von Leid, Klage und Angst fließen hier in das Verständnis von Subjektivität ein. Durch eine Auseinandersetzung mit den Grenzen der Kunst, wie sie Winckelmann, Lessing und Hegel gesetzt haben, zeigt Diana König auch die Grenzen der Vernunft auf. Sie versteht Kunst als ständige Überschreitung, die sich an mehr als an die vernünftigen Fähigkeiten richtet. Das Subjekt bekommt hier noch eine andere Fähigkeit zugeschrieben: die der intuitiven Erkenntnis.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Moderne Postmoderne
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPN Philosophy: aesthetics
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPC History of Western philosophy
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::A The arts::AB The arts: general issues::ABA Theory of art
dc.subject.otherSubjekt
dc.subject.otherLeid
dc.subject.otherHegel
dc.subject.otherLessing
dc.subject.otherIntuitive Erkenntnis
dc.subject.otherKunst
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherDeutsche Philosophiegeschichte
dc.subject.otherKunsttheorie
dc.subject.otherKunstwissenschaft
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherArts
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherGerman History of Philosophy
dc.subject.otherTheory of Art
dc.subject.otherFine Arts
dc.subject.otherPhilosophy
dc.titleDas Subjekt der Kunst: Schrei, Klage und Darstellung
dc.title.alternativeEine Studie über Erkenntnis jenseits der Vernunft im Anschluss an Lessing und Hegel
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/transcript.9783839419014
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839419014
oapen.relation.isbn9783837619010
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages338
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
oapen.grant.programBacklisttransformation FID Philosophie
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.abstractotherlanguageGemäß einer Reihe von philosophischen Strömungen erschöpft sich das Subjekt im Vernünftigen - die Kunst hingegen überschreitet den Rahmen der Vernunft immer wieder. Existentielle Erfahrungen von Leid, Klage und Angst fließen hier in das Verständnis von Subjektivität ein. Durch eine Auseinandersetzung mit den Grenzen der Kunst, wie sie Winckelmann, Lessing und Hegel gesetzt haben, zeigt Diana König auch die Grenzen der Vernunft auf. Sie versteht Kunst als ständige Überschreitung, die sich an mehr als an die vernünftigen Fähigkeiten richtet. Das Subjekt bekommt hier noch eine andere Fähigkeit zugeschrieben: die der intuitiven Erkenntnis.


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