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dc.contributor.editorCancik-Kirschbaum, Eva
dc.contributor.editorTraninger, Anita
dc.date.accessioned2025-03-08T07:43:18Z
dc.date.available2025-03-08T07:43:18Z
dc.date.issued2016
dc.date.submitted2019-03-22 12:19:07
dc.date.submitted2020-04-01T10:44:51Z
dc.identifier1004479
dc.identifierOCN: 1100490280
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/25617
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/187871
dc.description.abstractInstitutions usually do not come into view when it comes to processes of knowledge change. Rather, it is a widely shared belief that change happens when and only outside of these creativity blockers. Now, however, even where it is supposedly rigidly and stubbornly adhering to the traditional, change is always noticeable. Obviously, practices that are poled up for repetition and thus stabilize institutional relationships also bring about change. This interplay of repetition and change is summarized in this anthology with the term 'iteration'. Using a wide range of historical case studies, the authors show which variants of the interplay of repetition and change can be observed and which findings result for a transdisciplinary history of knowledge. The volume opens the series "Episteme in motion. Contributions to a Transdisciplinary History of Knowledge ", in which the results of the cooperation in the Collaborative Research Center 980, located at the Freie Universität Berlin, are presented.
dc.description.abstractInstitutionen geraten normalerweise gerade nicht in den Blick, wenn es um Prozesse des Wissenswandels geht. Vielmehr ist es eine weithin geteilte Überzeugung, dass Wandel wenn, dann stets nur außerhalb dieser Kreativitätsblockierer stattfindet. Nun ist aber gerade dort, wo vermeintlich rigide und stur am Überkommenen festgehalten wird, stets auch Wandel feststellbar. Ganz offensichtlich bringen also Praktiken, die auf Wiederholung gepolt sind und so institutionelle Zusammenhänge stabilisieren sollen, zugleich auch Veränderung hervor. Dieses Zusammenspiel von Wiederholung und Veränderung wird in diesem Sammelband mit dem Begriff der ‚Iteration‘ gefasst. Die Autorinnen und Autoren zeigen anhand einer breiten Palette historischer Fallbeispiele, welche Varianten des Wechselspiels von Wiederholung und Wandel zu beobachten sind und welche Befunde sich daraus für eine transdisziplinäre Wissensgeschichte ergeben. Der Band eröffnet die Reihe „Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte“, in der die Ergebnisse der Zusammenarbeit im Sonderforschungsbereich 980, angesiedelt an der Freien Universität Berlin, präsentiert werden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEpisteme
dc.rightsopen access
dc.subject.otherKnowledge management
dc.subject.otherthema EDItEUR::U Computing and Information Technology
dc.titleWissen in Bewegung
dc.title.alternativeInstitution – Iteration – Transfer
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy164b71b7-d379-4cde-a292-f4659fe1e258
oapen.relation.isFundedByfb214456-da48-4ff7-a1ee-f6407a27f6be
oapen.relation.isFundedBy7292b17b-f01a-4016-94d3-d7fb5ef9fb79
oapen.relation.isbn9783447194143
oapen.collectionEuropean Research Council (ERC)
oapen.pages477
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number323596
oapen.grant.programFP7 SC39
dc.relationisFundedBy7292b17b-f01a-4016-94d3-d7fb5ef9fb79
dc.abstractotherlanguageInstitutionen geraten normalerweise gerade nicht in den Blick, wenn es um Prozesse des Wissenswandels geht. Vielmehr ist es eine weithin geteilte Überzeugung, dass Wandel wenn, dann stets nur außerhalb dieser Kreativitätsblockierer stattfindet. Nun ist aber gerade dort, wo vermeintlich rigide und stur am Überkommenen festgehalten wird, stets auch Wandel feststellbar. Ganz offensichtlich bringen also Praktiken, die auf Wiederholung gepolt sind und so institutionelle Zusammenhänge stabilisieren sollen, zugleich auch Veränderung hervor. Dieses Zusammenspiel von Wiederholung und Veränderung wird in diesem Sammelband mit dem Begriff der ‚Iteration‘ gefasst. Die Autorinnen und Autoren zeigen anhand einer breiten Palette historischer Fallbeispiele, welche Varianten des Wechselspiels von Wiederholung und Wandel zu beobachten sind und welche Befunde sich daraus für eine transdisziplinäre Wissensgeschichte ergeben. Der Band eröffnet die Reihe „Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte“, in der die Ergebnisse der Zusammenarbeit im Sonderforschungsbereich 980, angesiedelt an der Freien Universität Berlin, präsentiert werden.
dc.notes2019-03-22 12:04:45, ERC funding for chapter: Canons, Authorities and Medical Practice in the Greek Medical Encyclopaedias of Late Antiquity and in the Talmud/Philip van der Eijk, Mark Geller, Lennert Lehmhaus, Matteo Martelli, Christine Salazar. Pages 195-221


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