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dc.contributor.authorCloos, Peter
dc.contributor.authorZehbe, Katja
dc.contributor.authorKrähnert, Isabell
dc.date.accessioned2025-03-08T07:44:49Z
dc.date.available2025-03-08T07:44:49Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-01-26T15:08:27Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779967255_64
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87250
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/187919
dc.description.abstractDer Band präsentiert Ergebnisse einer qualitativ-rekonstruktiven Studie zu Elterngesprächen in integrativen Kindertageseinrichtungen. In Anlehnung an ein praxeologisches Übergangs- und Inklusionsverständnis wird eine Typologie dieser Gespräche vorgelegt. Als wesentliches Ergebnis der Studie lassen sich eine erhöhte Polyvalenz (Vieldeutigkeit) und Vulneranz, die sich aus der Verletzlichkeit der Eltern speist, ausmachen sowie als zentrale Herausforderung einer inklusiven (Früh-)Pädagogik ausweisen. Zudem werden Formen einer inklusionsorientierten Übergangsgestaltung herausgearbeitet.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKindheitspädagogische Beiträge
dc.rightsopen access
dc.subject.otherErziehungswissenschaft
dc.subject.otherEltern
dc.subject.otherInklusion
dc.subject.otherFrühpädagogik
dc.subject.otherÜbergang
dc.subject.otherKindheitspädagogik
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNL Schools and pre-schools::JNLA Pre-school and kindergarten
dc.titlePolyvalenz und Vulneranz
dc.title.alternativeEmpirische Perspektiven auf inklusionsorientierte Übergangsgestaltung in Elterngesprächen
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779925606
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages280
dc.abstractotherlanguageDer Band präsentiert Ergebnisse einer qualitativ-rekonstruktiven Studie zu Elterngesprächen in integrativen Kindertageseinrichtungen. In Anlehnung an ein praxeologisches Übergangs- und Inklusionsverständnis wird eine Typologie dieser Gespräche vorgelegt. Als wesentliches Ergebnis der Studie lassen sich eine erhöhte Polyvalenz (Vieldeutigkeit) und Vulneranz, die sich aus der Verletzlichkeit der Eltern speist, ausmachen sowie als zentrale Herausforderung einer inklusiven (Früh-)Pädagogik ausweisen. Zudem werden Formen einer inklusionsorientierten Übergangsgestaltung herausgearbeitet.


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