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dc.contributor.authorHangartner, Sena
dc.date.accessioned2025-03-08T07:49:52Z
dc.date.available2025-03-08T07:49:52Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-10-22T09:19:34Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93891
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/188143
dc.description.abstractThe present dissertation deals with the role of criminal law in combating doping, particularly focusing on the regulation of self-doping. The central question underlying this work is whether Switzerland should introduce a criminal offense for self-doping and what alternative approaches exist to ensure effective doping control. The legal foundations of anti-doping measures are presented, the criminal liability of doping under current law (de lege lata) is analyzed, and the penal provisions of the Sports Promotion Act (SpoFöG) are discussed in detail. In the final part of the work, the author presents various implementation options and, based on this, formulates a concrete draft revision (Art. 22a SpoFöG).
dc.description.abstractDie vorliegende Dissertation befasst sich mit der Rolle des Strafrechts bei der Dopingbekämpfung und insbesondere mit der Frage der Regulierung des Selbstdopings. Der Arbeit liegt die zentrale Frage zu Grunde, ob die Schweiz einen Selbstdopingtatbestand einführen soll und welche alternativen Lösungsansätze es gibt, um eine effektive Dopingbekämpfung zu gewährleisten. Es werden die rechtlichen Grundlagen der Dopingbekämpfung vorgestellt, die Strafbarkeit des Dopings de lege lata aufgezeigt und die Strafbestimmungen des Sportförderungsgesetzes (SpoFöG) im Detail behandelt. Im letzten Teil der Arbeit präsentiert die Autorin verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten und formuliert darauf basierend einen konkreten Revisionsentwurf (Art. 22a SpoFöG).
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDopingbekämpfung, Sportförderungsgesetz, UWG, Strafbarkeit, Selbstdoping, Verbandsrecht, Welt-Anti-Doping-Agentur, Swiss Sport Integrity, Betrug, CAS
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.titleStrafrechtliche Dopingbekämpfung in der Schweiz
dc.title.alternativeUnter besonderer Berücksichtigung des Selbstdopings
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.38107/055
oapen.relation.isPublishedByd0408bce-74b7-4793-a126-7c47e3617d24
oapen.pages360
oapen.place.publicationZurich
dc.abstractotherlanguageDie vorliegende Dissertation befasst sich mit der Rolle des Strafrechts bei der Dopingbekämpfung und insbesondere mit der Frage der Regulierung des Selbstdopings. Der Arbeit liegt die zentrale Frage zu Grunde, ob die Schweiz einen Selbstdopingtatbestand einführen soll und welche alternativen Lösungsansätze es gibt, um eine effektive Dopingbekämpfung zu gewährleisten. Es werden die rechtlichen Grundlagen der Dopingbekämpfung vorgestellt, die Strafbarkeit des Dopings de lege lata aufgezeigt und die Strafbestimmungen des Sportförderungsgesetzes (SpoFöG) im Detail behandelt. Im letzten Teil der Arbeit präsentiert die Autorin verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten und formuliert darauf basierend einen konkreten Revisionsentwurf (Art. 22a SpoFöG).


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