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dc.contributor.authorWetzels, Michael
dc.date.accessioned2025-03-08T08:30:43Z
dc.date.available2025-03-08T08:30:43Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-12-17T17:44:00Z
dc.identifierONIX_20211217_9783839455081_47
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/52123
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/189909
dc.description.abstractKollektive Emotionen sind im Fußball allgegenwärtig - doch bisher wenig erforscht. Michael Wetzels nimmt sich dieses Themas an und analysiert die Zusammenhänge aus wissenssoziologischer Perspektive. Mit seinem Forschungskonzept kann er zeigen, dass kollektive Emotionen, wie wir sie bisher geglaubt haben zu kennen, nicht existieren. Vielmehr stellen sie Interpretationen dar, welche erst unter bestimmten Bedingungen sicht- und erklärbar werden. Diese Erkenntnisse tragen zu einer allgemeinen Grundlagenforschung zu Kollektivität und Emotionalität bei und bieten ebenso im Anwendungsbereich des Fußballs (z.B. in der Sozialen Arbeit) Ansatzpunkte in der praktischen Arbeit mit »kollektiven Emotionen«.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesMaterialitäten
dc.rightsopen access
dc.subject.otherKollektiv
dc.subject.otherAffekt
dc.subject.otherFußball
dc.subject.otherWissen
dc.subject.otherEmotion
dc.subject.otherWissenssoziologie
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherSozialität
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherKultursoziologie
dc.subject.otherSport
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherCollective
dc.subject.otherAffect
dc.subject.otherSoccer
dc.subject.otherKnowledge
dc.subject.otherSociology of Knowledge
dc.subject.otherSocial Work
dc.subject.otherBody
dc.subject.otherSocial Relations
dc.subject.otherCulture
dc.subject.otherSociology of Culture
dc.subject.otherSociology
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCC Cultural studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.titleAffektdramaturgien im Fußballsport
dc.title.alternativeDie Entzauberung kollektiver Emotionen aus wissenssoziologischer Perspektive
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839455081
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839455081
oapen.relation.isbn9783837655087
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages350
oapen.place.publicationBielefeld
dc.seriesnumber29
dc.abstractotherlanguageKollektive Emotionen sind im Fußball allgegenwärtig - doch bisher wenig erforscht. Michael Wetzels nimmt sich dieses Themas an und analysiert die Zusammenhänge aus wissenssoziologischer Perspektive. Mit seinem Forschungskonzept kann er zeigen, dass kollektive Emotionen, wie wir sie bisher geglaubt haben zu kennen, nicht existieren. Vielmehr stellen sie Interpretationen dar, welche erst unter bestimmten Bedingungen sicht- und erklärbar werden. Diese Erkenntnisse tragen zu einer allgemeinen Grundlagenforschung zu Kollektivität und Emotionalität bei und bieten ebenso im Anwendungsbereich des Fußballs (z.B. in der Sozialen Arbeit) Ansatzpunkte in der praktischen Arbeit mit »kollektiven Emotionen«.


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