Show simple item record

dc.contributor.authorHerrmann, Steffen Kitty
dc.date.accessioned2025-03-08T08:39:24Z
dc.date.available2025-03-08T08:39:24Z
dc.date.issued2013
dc.date.submitted2024-03-21T10:01:32Z
dc.identifierONIX_20240321_9783839423714_24
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88671
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/190261
dc.description.abstractMenschen können missachtet werden. Woher aber rührt diese symbolische Verletzbarkeit? Und welche Folgen hat sie für unser soziales Zusammenleben? Im Ausgang von den Theorien der Anerkennung und den Theorien der Alterität geht Steffen Herrmann diesen beiden Fragen nach. Er argumentiert im Anschluss an G.W.F. Hegel dafür, dass eine asymmetrische Abhängigkeit von der Anerkennung von Anderen die Ursache von symbolischer Verletzbarkeit bildet. Sodann zeigt er im Anschluss an E. Levinas, dass die Folge dieser Verletzungsoffenheit eine asymmetrische Ausgesetztheit an die Verantwortung für Andere ist. Aus den Arbeiten von Hegel und Levinas wird so die Grundthese der vorliegenden Untersuchung gewonnen: Die Begegnung zwischen Ich und Anderem ist strukturiert durch die doppelte Asymmetrie des Sozialen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSozialphilosophische Studien
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPS Social & political philosophy
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPC History of Western philosophy
dc.subject.otherAnerkennung
dc.subject.otherAlterität
dc.subject.otherMissachtung
dc.subject.otherVerletzung
dc.subject.otherVerantwortung
dc.subject.otherSprache
dc.subject.otherSymbole
dc.subject.otherHegel
dc.subject.otherLevinas
dc.subject.otherSozialität
dc.subject.otherEthik
dc.subject.otherSozialphilosophie
dc.subject.otherFranzösische Philosophiegeschichte
dc.subject.otherDeutsche Philosophiegeschichte
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherLanguage
dc.subject.otherSocial Relations
dc.subject.otherEthics
dc.subject.otherSocial Philosophy
dc.subject.otherFrench History of Philosophy
dc.subject.otherGerman History of Philosophy
dc.subject.otherPhilosophy
dc.titleSymbolische Verletzbarkeit
dc.title.alternativeDie doppelte Asymmetrie des Sozialen nach Hegel und Levinas
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/transcript.9783839423714
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839423714
oapen.relation.isbn9783837623710
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages232
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
oapen.grant.programBacklisttransformation FID Philosophie
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.seriesnumber7
dc.abstractotherlanguageMenschen können missachtet werden. Woher aber rührt diese symbolische Verletzbarkeit? Und welche Folgen hat sie für unser soziales Zusammenleben? Im Ausgang von den Theorien der Anerkennung und den Theorien der Alterität geht Steffen Herrmann diesen beiden Fragen nach. Er argumentiert im Anschluss an G.W.F. Hegel dafür, dass eine asymmetrische Abhängigkeit von der Anerkennung von Anderen die Ursache von symbolischer Verletzbarkeit bildet. Sodann zeigt er im Anschluss an E. Levinas, dass die Folge dieser Verletzungsoffenheit eine asymmetrische Ausgesetztheit an die Verantwortung für Andere ist. Aus den Arbeiten von Hegel und Levinas wird so die Grundthese der vorliegenden Untersuchung gewonnen: Die Begegnung zwischen Ich und Anderem ist strukturiert durch die doppelte Asymmetrie des Sozialen.


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record