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dc.contributor.authorRathgeb, Nicole
dc.date.accessioned2025-03-08T09:30:44Z
dc.date.available2025-03-08T09:30:44Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2020-07-20T13:37:17Z
dc.identifierONIX_20200720_9783957431677_7
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/40025
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/192220
dc.description.abstractDie »Ordinary Language-Philosophie«, nach der die klassischen Probleme der theoretischen Philosophie nicht substanzieller, sondern begrifflicher Natur sind, gilt heute in weiten Teilen der analytischen Philosophie als überholt. Zu Unrecht, wie Nicole Rathgeb argumentiert. Sie verteidigt sie gegen Paul Grice, eine Reihe von zeitgenössischen Autoren und Vertreterinnen und Vertreter der Experimentellen Philosophie. Dabei geht es insbesondere darum, Argumente gegen die Existenz begrifflicher Wahrheiten zu entkräften, zu zeigen, wie wir auf der Grundlage unserer Sprachkompetenz nicht-triviale Erkenntnisse gewinnen können, und dafür zu argumentieren, dass wir in der Philosophie nicht auf Umfragen oder andere empirische Studien zurückgreifen müssen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.titleDie Begriffsanalyse im 21. Jahrhundert
dc.title.alternativeEine Verteidigung gegen zeitgenössische Einwände
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.30965/9783957437259
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy969f21b5-ac00-4517-9de2-44973eec6874
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprintmentis
oapen.pages318
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
dc.abstractotherlanguageDie »Ordinary Language-Philosophie«, nach der die klassischen Probleme der theoretischen Philosophie nicht substanzieller, sondern begrifflicher Natur sind, gilt heute in weiten Teilen der analytischen Philosophie als überholt. Zu Unrecht, wie Nicole Rathgeb argumentiert. Sie verteidigt sie gegen Paul Grice, eine Reihe von zeitgenössischen Autoren und Vertreterinnen und Vertreter der Experimentellen Philosophie. Dabei geht es insbesondere darum, Argumente gegen die Existenz begrifflicher Wahrheiten zu entkräften, zu zeigen, wie wir auf der Grundlage unserer Sprachkompetenz nicht-triviale Erkenntnisse gewinnen können, und dafür zu argumentieren, dass wir in der Philosophie nicht auf Umfragen oder andere empirische Studien zurückgreifen müssen.


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