Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorSchmitt, Caroline
dc.date.accessioned2025-03-08T09:42:57Z
dc.date.available2025-03-08T09:42:57Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:32Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779974352_128
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87314
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/192748
dc.description.abstractIn diesem Buch verbindet Caroline Schmitt die Debatten um Inklusion, Fluchtmigration und Soziale Arbeit und entwirft Überlegungen für ein gesamtgesellschaftliches Inklusionsprogramm. Sie konturiert ein heterogenitätstheoretisches, machtkritisches und relationales Inklusionsverständnis und erprobt diesen Zugang in empirischen Analysen. Dieser Zugang lässt sich nicht auf eine verkürzte Betrachtung von Fluchtmigration ein. Er entfaltet ein kritisch-reflexives Forschungs- und Handlungsfeld, das mit der Normalität menschlicher Bewegungen umgeht, ohne erfahrenes Leid und soziale Ungleichheiten zu bagatellisieren – auf dem Weg zu einer inklusiven, solidarischen, konvivialen Gesellschaft.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherInklusion
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherRassismus
dc.subject.otherIntegration
dc.subject.otherUngleichheit
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherDDR
dc.subject.otherNationalsozialismus
dc.subject.otherFlucht
dc.subject.otherPostmigration
dc.subject.otherArbeitsmigration
dc.subject.otherFluchtmigration
dc.subject.otherMachtkritik
dc.subject.otherAnwerbestopp
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JK Social services and welfare, criminology::JKS Social welfare and social services
dc.titleInklusion und Fluchtmigration
dc.title.alternativeNeue Narrative für die Soziale Arbeit
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779974345
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages451
dc.abstractotherlanguageIn diesem Buch verbindet Caroline Schmitt die Debatten um Inklusion, Fluchtmigration und Soziale Arbeit und entwirft Überlegungen für ein gesamtgesellschaftliches Inklusionsprogramm. Sie konturiert ein heterogenitätstheoretisches, machtkritisches und relationales Inklusionsverständnis und erprobt diesen Zugang in empirischen Analysen. Dieser Zugang lässt sich nicht auf eine verkürzte Betrachtung von Fluchtmigration ein. Er entfaltet ein kritisch-reflexives Forschungs- und Handlungsfeld, das mit der Normalität menschlicher Bewegungen umgeht, ohne erfahrenes Leid und soziale Ungleichheiten zu bagatellisieren – auf dem Weg zu einer inklusiven, solidarischen, konvivialen Gesellschaft.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée