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dc.contributor.authorBiersack, Martin
dc.date.accessioned2025-03-08T09:44:22Z
dc.date.available2025-03-08T09:44:22Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-11T10:23:43Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593453705_28
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86511
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/192803
dc.description.abstractEine Besonderheit der spanischen Kolonialherrschaft ist das explizite Verbot für »Ausländer«, nach Amerika zu reisen oder sich dort anzusiedeln. Dennoch lebten viele Immigranten englischer, portugiesischer, italienischer oder französischer Herkunft in den hispano-amerikanischen Kolonien. Diese »extranjeros«, deren Ausweisung zwar oft angeordnet, aber selten praktiziert wurde, stehen im Zentrum der Studie. Martin Biersack geht dem widersprüchlichen und oft spannungsreichen Verhältnis von »Spaniern« und »Ausländern«, Norm und Praxis, Duldung und Ausweisung nach und kann so erklären, wie und warum die Integration nichtspanischer Immigranten in die vormoderne koloniale Gesellschaft gelang, obwohl sie formal von dieser ausgeschlossen waren. https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesCampus Historische Studien
dc.rightsopen access
dc.subject.otherInklusion
dc.subject.otherIntegration
dc.subject.otherFrühe Neuzeit
dc.subject.otherSpanien
dc.subject.otherExklusion
dc.subject.otherLateinamerika
dc.subject.otherAusländer
dc.subject.otherAmerika
dc.subject.otherKolonialgeschichte
dc.subject.otherRegierung
dc.subject.otherMigrationsgeschichte
dc.subject.otherImperium
dc.subject.otherSpanisch
dc.subject.otherZugehörigkeit
dc.subject.otherHispanoamerika
dc.subject.otherAmtsträger
dc.subject.otherBevölkerungspolitik
dc.subject.otherKolonialherrschaft
dc.subject.otherMadrid
dc.subject.otherAusweisung
dc.subject.otherNaturalisierung
dc.subject.otherAtlantische Revolutionen
dc.subject.otherlokale Eliten
dc.subject.otherPeuplierung
dc.titleGeduldete Fremde
dc.title.alternativeSpaniens Kolonialherrschaft und die Extranjeros in Amerika
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45370-5
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isFundedByb1fc767e-a8d8-4036-a4d4-d668468cfae7
oapen.relation.isbn9783593517018
oapen.collectionDFG Open Access Publication Funding
oapen.pages491
dc.relationisFundedBy3358520f-7ab2-42ab-80ef-88a2dbe6a901
dc.abstractotherlanguageEine Besonderheit der spanischen Kolonialherrschaft ist das explizite Verbot für »Ausländer«, nach Amerika zu reisen oder sich dort anzusiedeln. Dennoch lebten viele Immigranten englischer, portugiesischer, italienischer oder französischer Herkunft in den hispano-amerikanischen Kolonien. Diese »extranjeros«, deren Ausweisung zwar oft angeordnet, aber selten praktiziert wurde, stehen im Zentrum der Studie. Martin Biersack geht dem widersprüchlichen und oft spannungsreichen Verhältnis von »Spaniern« und »Ausländern«, Norm und Praxis, Duldung und Ausweisung nach und kann so erklären, wie und warum die Integration nichtspanischer Immigranten in die vormoderne koloniale Gesellschaft gelang, obwohl sie formal von dieser ausgeschlossen waren. https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/


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