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dc.contributor.authorHabermann, Katharina,
dc.date.accessioned2025-03-08T09:47:12Z
dc.date.available2025-03-08T09:47:12Z
dc.date.issued2012
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-27 16:17:48
dc.date.submitted2020-04-01T14:16:15Z
dc.identifier610185
dc.identifierOCN: 994601824
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32665
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/192922
dc.description.abstractMit der päpstlichen Bulle „Inter Gravissimas“ wurde 1582 der nach Papst Gregor XIII. benannte Gregorianische Kalender eingeführt. In Deutschland wurde dieser Kalender anfangs nur von katholisch regierten Ländern übernommen. Die protestantischen lehnten ihn grundsätzlich - weil vom Papst angeordnet - ab. Das führte zum Paradoxon einer doppelten Kalenderführung in Deutschland während des gesamten 17. Jahrhunderts. Nachdem die Spaltung der Zeitrechnung und des Kalenderwesens in Deutschland über ein Jahrhundert angedauert hatte, wurde von den evangelischen Reichständen auf dem Immerwährenden Reichstag in Regensburg im September 1699 eine Kalenderreform beschlossen und im Jahr 1700 umgesetzt. Die in dieser Edition anlässlich seines 350. Geburtstages veröffentlichten Briefe und Manuskripte des Mathematikers Georg Albrecht Hamberger stammen aus den Jahren 1699 und 1700 und stehen im Zusammenhang mit seinen Aktivitäten im Zuge der Kalenderreform von 1700.
dc.description.abstractMit der päpstlichen Bulle „Inter Gravissimas“ wurde 1582 der nach Papst Gregor XIII. benannte Gregorianische Kalender eingeführt. In Deutschland wurde dieser Kalender anfangs nur von katholisch regierten Ländern übernommen. Die protestantischen lehnten ihn grundsätzlich - weil vom Papst angeordnet - ab. Das führte zum Paradoxon einer doppelten Kalenderführung in Deutschland während des gesamten 17. Jahrhunderts. Nachdem die Spaltung der Zeitrechnung und des Kalenderwesens in Deutschland über ein Jahrhundert angedauert hatte, wurde von den evangelischen Reichständen auf dem Immerwährenden Reichstag in Regensburg im September 1699 eine Kalenderreform beschlossen und im Jahr 1700 umgesetzt. Die in dieser Edition anlässlich seines 350. Geburtstages veröffentlichten Briefe und Manuskripte des Mathematikers Georg Albrecht Hamberger stammen aus den Jahren 1699 und 1700 und stehen im Zusammenhang mit seinen Aktivitäten im Zuge der Kalenderreform von 1700.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherCalendar
dc.subject.otherCalendar Reform
dc.subject.otherGregorian Calendar
dc.subject.otherLetters
dc.subject.otherManuscripts
dc.subject.otherGeorg Albrecht Hamberger
dc.subject.other17th Century
dc.subject.otherAstronomie
dc.subject.otherGottfried Wilhelm Leibniz
dc.subject.otherJena
dc.subject.otherOstern
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DN Biography and non-fiction prose::DND Diaries, letters and journals
dc.subject.otherthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PB Mathematics
dc.subject.otherthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PB Mathematics::PBX History of mathematics
dc.titleDie Kalenderbriefe des Georg Albrecht Hamberger - im Kontext der Kalenderreform von 1700
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2012-55
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863950941
dc.abstractotherlanguageMit der päpstlichen Bulle „Inter Gravissimas“ wurde 1582 der nach Papst Gregor XIII. benannte Gregorianische Kalender eingeführt. In Deutschland wurde dieser Kalender anfangs nur von katholisch regierten Ländern übernommen. Die protestantischen lehnten ihn grundsätzlich - weil vom Papst angeordnet - ab. Das führte zum Paradoxon einer doppelten Kalenderführung in Deutschland während des gesamten 17. Jahrhunderts. Nachdem die Spaltung der Zeitrechnung und des Kalenderwesens in Deutschland über ein Jahrhundert angedauert hatte, wurde von den evangelischen Reichständen auf dem Immerwährenden Reichstag in Regensburg im September 1699 eine Kalenderreform beschlossen und im Jahr 1700 umgesetzt. Die in dieser Edition anlässlich seines 350. Geburtstages veröffentlichten Briefe und Manuskripte des Mathematikers Georg Albrecht Hamberger stammen aus den Jahren 1699 und 1700 und stehen im Zusammenhang mit seinen Aktivitäten im Zuge der Kalenderreform von 1700.


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