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dc.contributor.editorEberitzsch, Stefan
dc.contributor.editorRohrbach, Julia
dc.contributor.editorKeller, Samuel
dc.date.accessioned2025-03-08T09:59:50Z
dc.date.available2025-03-08T09:59:50Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:29Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779971597_125
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87311
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/193453
dc.description.abstractIn der internationalen Fachdebatte zu stationären Erziehungshilfen wird die kinderrechtliche wie pädagogische Notwendigkeit betont, dass die dort heranwachsenden jungen Menschen stärker an allen sie betreffenden Entscheidungen partizipieren sollen. Studien zeigen aber, dass in der institutionalisierten Praxis vielfältige Limitierungen der Partizipationsmöglichkeiten weiter prägend sind. Der Band führt den Forschungs- und Diskussionsstand zur Schweiz zusammen und ergänzt diesen mit Perspektiven von Careleavern, Aufsichtsbehörden, Verbänden und Einrichtungen. Dem sind Beiträge aus Deutschland, Österreich und Italien (Südtirol) zur Seite gestellt, die vergleichende Zugänge eröffnen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherPartizipation
dc.subject.otherBetreuung
dc.subject.otherTeilhabe
dc.subject.otherMitbestimmung
dc.subject.otherJugendarbeit
dc.subject.otherHilfen zur Erziehung
dc.subject.otherErziehungshilfen
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNC Educational psychology
dc.titlePartizipation in stationären Erziehungshilfen
dc.title.alternativePerspektiven, Bedarfe und Konzepte in der Schweiz
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779971580
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages293
dc.abstractotherlanguageIn der internationalen Fachdebatte zu stationären Erziehungshilfen wird die kinderrechtliche wie pädagogische Notwendigkeit betont, dass die dort heranwachsenden jungen Menschen stärker an allen sie betreffenden Entscheidungen partizipieren sollen. Studien zeigen aber, dass in der institutionalisierten Praxis vielfältige Limitierungen der Partizipationsmöglichkeiten weiter prägend sind. Der Band führt den Forschungs- und Diskussionsstand zur Schweiz zusammen und ergänzt diesen mit Perspektiven von Careleavern, Aufsichtsbehörden, Verbänden und Einrichtungen. Dem sind Beiträge aus Deutschland, Österreich und Italien (Südtirol) zur Seite gestellt, die vergleichende Zugänge eröffnen.


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