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dc.contributor.editorKnobloch, Ulrike
dc.contributor.editorTheobald, Hildegard
dc.contributor.editorDengler, Corinna
dc.contributor.editorKleinert, Ann-Christin
dc.contributor.editorGnadt, Christopher
dc.contributor.editorLehner, Heidi
dc.date.accessioned2025-03-08T09:59:54Z
dc.date.available2025-03-08T09:59:54Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-01-26T15:08:51Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779971979_88
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87274
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/193457
dc.description.abstractIm Fokus dieses Sammelbandes stehen die Auseinandersetzungen mit der Sorgekrise in ihren Verflechtungen mit der sozialen und ökologischen Krise sowie Ansätze zu ihrer Bewältigung. Den Ausgangspunkt bilden dabei die Möglichkeiten, Caring Societies zu gestalten und zu etablieren. Sie werden getragen durch eine wechselseitige Sorge(verantwortung) in einem aufeinander bezogenen Zusammenspiel verschiedenster Ebenen und Akteur*innen. Konzeptionell werden diese Möglichkeiten, eine zukunftsfähige und gerechte Versorgung zu entwickeln, vor allem aus drei Perspektiven betrachtet: Caring Policies, Caring Economy und Caring Commons. Der vierte Teil enthält ein Sorge-Glossar mit Erklärungen der für sorgende Gesellschaften zentralen Begriffe.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesArbeitsgesellschaft im Wandel
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherUngleichheit
dc.subject.otherCare
dc.subject.otherCaring Economy
dc.subject.otherSorgekrise
dc.subject.othersozialökologische Krise
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.titleCaring Societies – Sorgende Gesellschaften
dc.title.alternativeNeue Abhängigkeiten oder mehr Gerechtigkeit?
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779971962
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages336
dc.abstractotherlanguageIm Fokus dieses Sammelbandes stehen die Auseinandersetzungen mit der Sorgekrise in ihren Verflechtungen mit der sozialen und ökologischen Krise sowie Ansätze zu ihrer Bewältigung. Den Ausgangspunkt bilden dabei die Möglichkeiten, Caring Societies zu gestalten und zu etablieren. Sie werden getragen durch eine wechselseitige Sorge(verantwortung) in einem aufeinander bezogenen Zusammenspiel verschiedenster Ebenen und Akteur*innen. Konzeptionell werden diese Möglichkeiten, eine zukunftsfähige und gerechte Versorgung zu entwickeln, vor allem aus drei Perspektiven betrachtet: Caring Policies, Caring Economy und Caring Commons. Der vierte Teil enthält ein Sorge-Glossar mit Erklärungen der für sorgende Gesellschaften zentralen Begriffe.


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