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dc.contributor.authorMeyer, Anne-Sophie
dc.date.accessioned2025-03-08T10:06:50Z
dc.date.available2025-03-08T10:06:50Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:10Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796546280_283
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91946
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/193754
dc.description.abstractIn Lucans Bellum civile widmen sich zahlreiche längere Stellen der Darstellung von Naturphänomenen. Diese begleiten die menschliche Bürgerkriegshandlung, verhindern sie bisweilen, ersetzen sie oder prägen sie entscheidend. Die vorliegende Studie geht der Frage nach, welche Bedeutung diesen Passagen für das Verständnis des Epos zukommt. Um umfangreiche Erzählabschnitte zu interpretieren, werden intertextuelle und narratologische Methoden kombiniert. Die Berücksichtigung der Wissensliteratur als Intertexte und der Figuren- und Erzählerperspektiven innerhalb des Werkes erlaubt es der Autorin, die lucanische Erzähltechnik zu beleuchten. Konkurrierende Darstellungen und Deutungen von Naturphänomenen durch verschiedene Figuren im Werk machen deutlich, dass es sich dabei um Kernprobleme des Epos handelt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLucan
dc.subject.otherErzählperspektive
dc.subject.otherlateinische Literatur
dc.subject.otherBellum civile
dc.subject.otherPharsalia
dc.subject.otherNaturphänomene
dc.subject.otherNarratologie
dc.subject.otherIntertextualität
dc.subject.otherWissensliteratur
dc.subject.otherFigurenperspektive
dc.subject.otherEpos
dc.subject.otherNaturwissenschaft
dc.subject.otherBürgerkrieg
dc.subject.otherNatur
dc.subject.otherErzähler
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DB Ancient, classical and medieval texts::DBS Ancient Sagas and epics::DBSG Ancient Greek and Roman literature
dc.subject.otherthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PD Science: general issues::PDX History of science
dc.titleNaturphänomene in Lucans Bellum civile
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4628-0
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796546280
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_214504
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageIn Lucans Bellum civile widmen sich zahlreiche längere Stellen der Darstellung von Naturphänomenen. Diese begleiten die menschliche Bürgerkriegshandlung, verhindern sie bisweilen, ersetzen sie oder prägen sie entscheidend. Die vorliegende Studie geht der Frage nach, welche Bedeutung diesen Passagen für das Verständnis des Epos zukommt. Um umfangreiche Erzählabschnitte zu interpretieren, werden intertextuelle und narratologische Methoden kombiniert. Die Berücksichtigung der Wissensliteratur als Intertexte und der Figuren- und Erzählerperspektiven innerhalb des Werkes erlaubt es der Autorin, die lucanische Erzähltechnik zu beleuchten. Konkurrierende Darstellungen und Deutungen von Naturphänomenen durch verschiedene Figuren im Werk machen deutlich, dass es sich dabei um Kernprobleme des Epos handelt.
dc.grantprojectNaturphänomene in Lucans Bellum civile


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