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dc.contributor.authorMarxsen, Christian
dc.date.accessioned2025-03-08T10:49:34Z
dc.date.available2025-03-08T10:49:34Z
dc.date.issued2011
dc.date.submitted2024-11-08T13:24:15Z
dc.identifierONIX_20241108_9783846752074_46
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94495
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/195542
dc.description.abstractDer Frankfurter Schule entwachsen entwickelte der einst staatsskeptische und fundamentalkritische Jürgen Habermas eine positive Theorie des demokratischen Rechtsstaates. Doch das gelang ihm nicht ohne Brüche. Christian Marxsen kommt den Widersprüchen seiner Rechtsphilosophie auf die Spur. Jürgen Habermas bietet in seinem rechtsphilosophischen Werk „Faktizität und Geltung“ einen neuen Begriff der Legitimität politischer Ordnungen. Deren Basis soll zuletzt in den Kommunikationsprozessen der Zivilgesellschaft zu finden sein. Christian Marxsen geht dem dieser Vorstellung vorausgesetzten normativen Konzept auf den Grund. Dazu verfolgt er die Entwicklung der Theorien Habermas’ von ihren kritisch-theoreti¬schen Anfängen bis hin zu den späten normativen Ausprägungen und zeigt dabei deren unaufgelöste Widersprüche auf. Die Leser erhalten dadurch zugleich eine hervorragende Einführung in die Habermas’sche Philosophie.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherPolitikwissenschaft
dc.subject.otherpolitische Philosophie
dc.subject.otherSoziale
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTS Social and political philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPH Political structure and processes
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues::LAB Methods, theory and philosophy of law
dc.subject.otherthema EDItEUR::3 Time period qualifiers::3M c 1500 onwards to present day::3MP 20th century, c 1900 to c 1999
dc.titleGeltung und Macht
dc.title.alternativeJürgen Habermas' Theorie von Recht, Staat und Demokratie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.30965/9783846752074
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783846752074
oapen.relation.isbn9783770552078
oapen.imprintFink
dc.abstractotherlanguageDer Frankfurter Schule entwachsen entwickelte der einst staatsskeptische und fundamentalkritische Jürgen Habermas eine positive Theorie des demokratischen Rechtsstaates. Doch das gelang ihm nicht ohne Brüche. Christian Marxsen kommt den Widersprüchen seiner Rechtsphilosophie auf die Spur. Jürgen Habermas bietet in seinem rechtsphilosophischen Werk „Faktizität und Geltung“ einen neuen Begriff der Legitimität politischer Ordnungen. Deren Basis soll zuletzt in den Kommunikationsprozessen der Zivilgesellschaft zu finden sein. Christian Marxsen geht dem dieser Vorstellung vorausgesetzten normativen Konzept auf den Grund. Dazu verfolgt er die Entwicklung der Theorien Habermas’ von ihren kritisch-theoreti¬schen Anfängen bis hin zu den späten normativen Ausprägungen und zeigt dabei deren unaufgelöste Widersprüche auf. Die Leser erhalten dadurch zugleich eine hervorragende Einführung in die Habermas’sche Philosophie.


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