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dc.contributor.authorGisselbaek, Robert
dc.date.accessioned2025-03-08T10:58:31Z
dc.date.available2025-03-08T10:58:31Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:25:51Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796544262_270
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91933
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/195920
dc.description.abstractWie bedeutend ist die höfische Dichtung des hohen Mittelalters? Welcher Wert ist dieser in Volkssprache verfassten Literatur beizumessen, die ab dem 12. Jahrhundert zunehmend von der weltlichen Elite gefördert wird? Die Dichter begründen die Förderung – und damit den Wert – mit der Schönheit ihrer Dichtung, weshalb die Studie konsequent von solchen Selbstaussagen ausgeht. Auf der Grundlage soziologischer Geschmackstheorien lassen sich die scheinbar absoluten Schönheitsvorstellungen allerdings zur herrschaftlichen Machtdemonstration in Beziehung setzen. Die historische Verbindung von Schönheit und Metaphysik wirkt nämlich konkret auf die Moralvorstellungen zurück und entfaltet eine spezifische Praxiswirkung. Die Studie kann somit zeigen, wie die Förderung höfischer Dichtung in soziale Prozesse eingebunden und dort als Ordnungsleistung wirksam ist.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMittelalter
dc.subject.otherSozialgeschichte
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general::DSBB Literary studies: ancient, classical and medieval
dc.titleEine Frage des Geschmacks
dc.title.alternativeHöfische Dichtung im Mittelalter zwischen Macht, Moral und Mäzenatentum
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4426-2
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796544262
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_202732
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageWie bedeutend ist die höfische Dichtung des hohen Mittelalters? Welcher Wert ist dieser in Volkssprache verfassten Literatur beizumessen, die ab dem 12. Jahrhundert zunehmend von der weltlichen Elite gefördert wird? Die Dichter begründen die Förderung – und damit den Wert – mit der Schönheit ihrer Dichtung, weshalb die Studie konsequent von solchen Selbstaussagen ausgeht. Auf der Grundlage soziologischer Geschmackstheorien lassen sich die scheinbar absoluten Schönheitsvorstellungen allerdings zur herrschaftlichen Machtdemonstration in Beziehung setzen. Die historische Verbindung von Schönheit und Metaphysik wirkt nämlich konkret auf die Moralvorstellungen zurück und entfaltet eine spezifische Praxiswirkung. Die Studie kann somit zeigen, wie die Förderung höfischer Dichtung in soziale Prozesse eingebunden und dort als Ordnungsleistung wirksam ist.
dc.grantprojectEine Frage des Geschmacks. Höfische Dichtung im Mittelalter zwischen Macht, Moral und Mäzenatentum


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