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dc.contributor.authorTanner, Pascal
dc.date.accessioned2025-03-08T11:04:50Z
dc.date.available2025-03-08T11:04:50Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-02-23T13:31:43Z
dc.identifierONIX_20240223_9783110791044_93
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87898
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/196183
dc.description.abstractDiese Studie dringt in den Kern des organisierten Säkularismus der Schweiz vor. Dazu rückt sie die Freidenkerbewegung in den Fokus einer soziologischen Analyse und bearbeitet zwei aufeinander bezogene Themenkomplexe: Einerseits zeichnet sie ein umfassendes Porträt, mit besonderem Augenmerk auf die Mobilisierung von Mitgliedern sowie Ressourcen, auf die Mitgliedschaftsstruktur in soziodemografischer und biografischer Hinsicht, auf kollektiv geteilte Identitätsvorstellungen und auf Erwartungen sowie Haltungen der Mitglieder. Andererseits bettet sie ihren Untersuchungsgegenstand in eine Umwelt ein, die geprägt ist von Säkularisierung und einer Politisierung des Religiösen. Bearbeitet werden diese beiden Themenkomplexe auf Basis eines mixed-methods Designs, das im Feld erhobene Umfragedaten systematisch kombiniert mit semistrukturierten Interviews. Die Studie kommt zum Schluss, dass das Freidenkertum vom Wandel in seiner Umwelt profitiert, während es gleichsam darunter leidet. Denn Religion und das Religiöse sind anhaltend gut dafür geeignet, um Ressourcen unterschiedlicher Art zu mobilisieren. Gleichzeitig verliert die Frage der religiösen Zugehörigkeit an gesellschaftlicher Bedeutung, was auch den säkularistischen Gegenpart dieser Zugehörigkeitskategorie erodieren lässt. ; Diese Studie dringt in den Kern des organisierten Säkularismus der Schweiz vor. Dazu rückt sie die Freidenkerbewegung in den Fokus einer soziologischen Analyse und bearbeitet zwei aufeinander bezogene Themenkomplexe: Einerseits zeichnet sie ein umfassendes Porträt, mit besonderem Augenmerk auf die Mobilisierung von Mitgliedern sowie Ressourcen, auf die Mitgliedschaftsstruktur in soziodemografischer und biografischer Hinsicht, auf kollektiv geteilte Identitätsvorstellungen und auf Erwartungen sowie Haltungen der Mitglieder. Andererseits bettet sie ihren Untersuchungsgegenstand in eine Umwelt ein, die geprägt ist von Säkularisierung und einer Politisierung des Religiösen. Bearbeitet werden diese beiden Themenkomplexe auf Basis eines mixed-methods Designs, das im Feld erhobene Umfragedaten systematisch kombiniert mit semistrukturierten Interviews. Die Studie kommt zum Schluss, dass das Freidenkertum vom Wandel in seiner Umwelt profitiert, während es gleichsam darunter leidet. Denn Religion und das Religiöse sind anhaltend gut dafür geeignet, um Ressourcen unterschiedlicher Art zu mobilisieren. Gleichzeitig verliert die Frage der religiösen Zugehörigkeit an gesellschaftlicher Bedeutung, was auch den säkularistischen Gegenpart dieser Zugehörigkeitskategorie erodieren lässt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesReligion and Its Others
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMethodenmix
dc.subject.otherReligionskritik
dc.subject.otherHumanismus
dc.subject.otherReligionssoziologie
dc.subject.othermixed-methods
dc.subject.othercriticism of religion
dc.subject.otherhumanism
dc.subject.othersociology of religion
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRA Religion: general
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRA Religion: general::QRAC Comparative religion
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRY Alternative belief systems
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRY Alternative belief systems::QRYA Humanist and secular alternatives to religion
dc.titleSäkularismus und religiöser Wandel
dc.title.alternativeEin soziologisches Porträt des Freidenkertums in der Schweiz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783110791044
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isbn9783110791044
oapen.relation.isbn9783110791099
oapen.relation.isbn9783110791020
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprintDe Gruyter
oapen.pages197
oapen.place.publicationBerlin/Boston
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber4
dc.abstractotherlanguageDiese Studie dringt in den Kern des organisierten Säkularismus der Schweiz vor. Dazu rückt sie die Freidenkerbewegung in den Fokus einer soziologischen Analyse und bearbeitet zwei aufeinander bezogene Themenkomplexe: Einerseits zeichnet sie ein umfassendes Porträt, mit besonderem Augenmerk auf die Mobilisierung von Mitgliedern sowie Ressourcen, auf die Mitgliedschaftsstruktur in soziodemografischer und biografischer Hinsicht, auf kollektiv geteilte Identitätsvorstellungen und auf Erwartungen sowie Haltungen der Mitglieder. Andererseits bettet sie ihren Untersuchungsgegenstand in eine Umwelt ein, die geprägt ist von Säkularisierung und einer Politisierung des Religiösen. Bearbeitet werden diese beiden Themenkomplexe auf Basis eines mixed-methods Designs, das im Feld erhobene Umfragedaten systematisch kombiniert mit semistrukturierten Interviews. Die Studie kommt zum Schluss, dass das Freidenkertum vom Wandel in seiner Umwelt profitiert, während es gleichsam darunter leidet. Denn Religion und das Religiöse sind anhaltend gut dafür geeignet, um Ressourcen unterschiedlicher Art zu mobilisieren. Gleichzeitig verliert die Frage der religiösen Zugehörigkeit an gesellschaftlicher Bedeutung, was auch den säkularistischen Gegenpart dieser Zugehörigkeitskategorie erodieren lässt. ; Diese Studie dringt in den Kern des organisierten Säkularismus der Schweiz vor. Dazu rückt sie die Freidenkerbewegung in den Fokus einer soziologischen Analyse und bearbeitet zwei aufeinander bezogene Themenkomplexe: Einerseits zeichnet sie ein umfassendes Porträt, mit besonderem Augenmerk auf die Mobilisierung von Mitgliedern sowie Ressourcen, auf die Mitgliedschaftsstruktur in soziodemografischer und biografischer Hinsicht, auf kollektiv geteilte Identitätsvorstellungen und auf Erwartungen sowie Haltungen der Mitglieder. Andererseits bettet sie ihren Untersuchungsgegenstand in eine Umwelt ein, die geprägt ist von Säkularisierung und einer Politisierung des Religiösen. Bearbeitet werden diese beiden Themenkomplexe auf Basis eines mixed-methods Designs, das im Feld erhobene Umfragedaten systematisch kombiniert mit semistrukturierten Interviews. Die Studie kommt zum Schluss, dass das Freidenkertum vom Wandel in seiner Umwelt profitiert, während es gleichsam darunter leidet. Denn Religion und das Religiöse sind anhaltend gut dafür geeignet, um Ressourcen unterschiedlicher Art zu mobilisieren. Gleichzeitig verliert die Frage der religiösen Zugehörigkeit an gesellschaftlicher Bedeutung, was auch den säkularistischen Gegenpart dieser Zugehörigkeitskategorie erodieren lässt.


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