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dc.contributor.authorSchaub, Renate,
dc.date.accessioned2025-03-08T11:18:46Z
dc.date.available2025-03-08T11:18:46Z
dc.date.issued2008
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:25:28
dc.date.submitted2020-04-01T14:15:21Z
dc.identifier610226
dc.identifierOCN: 874265082
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32624
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/196758
dc.description.abstractThe increased detection of doping in professional sports has led to a strengthening of the discussion on the legal aspects of doping. So far criminal and/ or verbandsrechtliche questions were the focus. For example the question of whether and how sponsorship contracts may be terminated in cases of misconduct of the sponsored. First, it examines how appropriate cancellation clauses could be like. Second, consider the conditions under which, even without explicit rules for doping a termination in accordance with general principles of contract law is concerned. It also discusses the legal consequences of termination, and in particular its relationship to other contractual consequences of doping, such as claims for damages or penalties.
dc.description.abstractDie zunehmende Aufdeckung von Dopingfällen im Spitzensport hat zu einer Verstärkung der Diskussion über juristische Aspekte des Dopings geführt. Bisher standen dabei strafrechtliche sowie vereins- bzw. verbandsrechtliche Fragen im Mittelpunkt. In dieser rechtsdogmatischen Abhandlung soll eine Problematik in den Vordergrund gestellt werden, deren praktische Relevanz die zahlreichen Berichte über Rückzüge von Sponsoren der Tour de France verdeutlichen: die Frage, ob und wie Sponsoringverträge in Fällen von Verfehlungen des Gesponserten beendet werden können. Zum einen wird untersucht, wie entsprechende Rücktrittsklauseln beschaffen sein sollten. Zum anderen wird geprüft, unter welchen Voraussetzungen auch ohne ausdrückliche Regelungen für Dopingfälle eine Vertragsbeendigung nach allgemeinen schuldrechtlichen Grundsätzen in Betracht kommt. Ebenso wird auf die Rechtsfolgen einer Vertragsbeendigung eingegangen, insbesondere auf ihr Verhältnis zu anderen vertragsrechtlichen Folgen des Dopings, etwa Schadensersatzansprüchen oder Vertragsstrafen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherdoping
dc.subject.othersport
dc.subject.othercompetitive sport
dc.subject.otherlaw
dc.subject.otherBürgerliches Gesetzbuch
dc.subject.otherKündigung
dc.subject.otherKündigung (Deutschland)
dc.subject.otherLeistungsstörung
dc.subject.otherNeue Juristische Wochenschrift
dc.subject.otherSchadenersatz
dc.subject.otherSponsoring
dc.subject.otherVertragsstrafe
dc.subject.otherWichtiger Grund
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNB Private or civil law: general
dc.titleSponsoring und Doping - Beendigung von Sponsoringverträgen wegen Verfehlungen des Gesponserten, insbesondere in Dopingfällen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2008-175
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
dc.abstractotherlanguageDie zunehmende Aufdeckung von Dopingfällen im Spitzensport hat zu einer Verstärkung der Diskussion über juristische Aspekte des Dopings geführt. Bisher standen dabei strafrechtliche sowie vereins- bzw. verbandsrechtliche Fragen im Mittelpunkt. In dieser rechtsdogmatischen Abhandlung soll eine Problematik in den Vordergrund gestellt werden, deren praktische Relevanz die zahlreichen Berichte über Rückzüge von Sponsoren der Tour de France verdeutlichen: die Frage, ob und wie Sponsoringverträge in Fällen von Verfehlungen des Gesponserten beendet werden können. Zum einen wird untersucht, wie entsprechende Rücktrittsklauseln beschaffen sein sollten. Zum anderen wird geprüft, unter welchen Voraussetzungen auch ohne ausdrückliche Regelungen für Dopingfälle eine Vertragsbeendigung nach allgemeinen schuldrechtlichen Grundsätzen in Betracht kommt. Ebenso wird auf die Rechtsfolgen einer Vertragsbeendigung eingegangen, insbesondere auf ihr Verhältnis zu anderen vertragsrechtlichen Folgen des Dopings, etwa Schadensersatzansprüchen oder Vertragsstrafen.


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