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dc.contributor.authorBosshardt, Tamara
dc.date.accessioned2025-03-08T11:49:52Z
dc.date.available2025-03-08T11:49:52Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-04-16T08:18:11Z
dc.identifierONIX_20240416_9783658439248_44
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/89949
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/198135
dc.description.abstractDas vorliegende Open-Access-Buch analysiert finanzielle Transfers zwischen Erwachsenen und ihren Eltern, die zur Reproduktion von Ungleichheiten auf der Makroebene beitragen. Soziale Ungleichheiten in der Kindergeneration lassen sich zu einem grossen Teil auf soziale Ungleichheiten in der Elterngeneration zurückführen. Genauer geht die Autorin den Fragen nach, wer mehr bzw. weniger Geld-, Sachgeschenke oder Zahlungen leistet und erhält, welche Faktoren Unterschiede im Transferverhalten erklären und wie sich finanzielle Transfers zwischen Generationen auf Ungleichheitsstrukturen in der Kindergeneration auswirken. Die theoretische Perspektive kombiniert Ansätze aus der Ungleichheits- und Familiensoziologie mit Theorien zur Erklärung von solidarischem Handeln und kumulativen Prozessen. Ob und in welchem Umfang sich Erwachsene und ihre Eltern gegenseitig unterstützen können, hängt stark von ihren jeweiligen ökonomischen Ressourcen ab. Auf gesellschaftlicher Ebene bedeutet lebenslange familiale Solidarität daher häufig lebenslange Ungleichheit von Unterstützungsstrukturen. Finanzielle Transfers zwischen Familiengenerationen reduzieren damit zwar Ungleichheiten innerhalb von Familien, tragen insgesamt aber zu einer Verschärfung der Ungleichheiten zwischen Familien bei.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGeld
dc.subject.otherGenerationen
dc.subject.otherTransfers
dc.subject.otherSchweiz
dc.subject.otherUngleichheit
dc.subject.otherFamilien
dc.subject.otherIntersektionale Analyse
dc.subject.otherSolidarität
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBL Sociology: work and labour
dc.titleGeld, Generation und Ungleichheit
dc.title.alternativeFinanzielle Solidarität zwischen Erwachsenen und ihren Eltern
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-43924-8
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBye4627a5c-b558-476c-8b55-2045fce5d66d
oapen.relation.isFundedBy06b5ddc2-657f-4fbf-95ff-eba3a6759fa7
oapen.relation.isbn9783658439248
oapen.relation.isbn9783658439231
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages198
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy06b5ddc2-657f-4fbf-95ff-eba3a6759fa7
dc.abstractotherlanguageDas vorliegende Open-Access-Buch analysiert finanzielle Transfers zwischen Erwachsenen und ihren Eltern, die zur Reproduktion von Ungleichheiten auf der Makroebene beitragen. Soziale Ungleichheiten in der Kindergeneration lassen sich zu einem grossen Teil auf soziale Ungleichheiten in der Elterngeneration zurückführen. Genauer geht die Autorin den Fragen nach, wer mehr bzw. weniger Geld-, Sachgeschenke oder Zahlungen leistet und erhält, welche Faktoren Unterschiede im Transferverhalten erklären und wie sich finanzielle Transfers zwischen Generationen auf Ungleichheitsstrukturen in der Kindergeneration auswirken. Die theoretische Perspektive kombiniert Ansätze aus der Ungleichheits- und Familiensoziologie mit Theorien zur Erklärung von solidarischem Handeln und kumulativen Prozessen. Ob und in welchem Umfang sich Erwachsene und ihre Eltern gegenseitig unterstützen können, hängt stark von ihren jeweiligen ökonomischen Ressourcen ab. Auf gesellschaftlicher Ebene bedeutet lebenslange familiale Solidarität daher häufig lebenslange Ungleichheit von Unterstützungsstrukturen. Finanzielle Transfers zwischen Familiengenerationen reduzieren damit zwar Ungleichheiten innerhalb von Familien, tragen insgesamt aber zu einer Verschärfung der Ungleichheiten zwischen Familien bei.


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