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dc.contributor.authorKeller, Valerie
dc.date.accessioned2025-03-08T11:51:15Z
dc.date.available2025-03-08T11:51:15Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:27:14Z
dc.identifierONIX_20240708_9783837664010_325
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91988
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/198203
dc.description.abstractIn der medialen Öffentlichkeit besitzt das Thema Demenz hohe Präsenz. Menschen mit Demenz selbst kommen dabei aber kaum zu Wort. Diese zumeist unbeachtete Perspektive bildet die Basis von Valerie Kellers kulturwissenschaftlicher Studie zur Selbstsorge bei Demenz. Anhand von Gesprächen mit Betroffenen zeigt sie auf, wie Menschen mit Demenz auf sich und andere einwirken, um mit zentralen Herausforderungen ihrer Situation umzugehen. Ohne Ängste, Zerrüttungen und Nöte zu verschweigen legt sie dar, wie erfüllt ein Leben mit Demenz sein kann. Den Schlüssel dazu sieht Keller nicht zuletzt in sozialen Umfeldern, die Selbstsorgebestrebungen von Menschen mit Demenz erkennen und unterstützen können.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDemenz
dc.subject.otherSelbsthilfe
dc.subject.otherSelbstsorge
dc.subject.otherRelationalität
dc.subject.otherAgency
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSP Age groups and generations::JBSP4 Age groups: the elderly
dc.titleSelbstsorge im Leben mit Demenz
dc.title.alternativePotenziale einer relationalen Praxis
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783837664010
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number10BP12_209590
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageIn der medialen Öffentlichkeit besitzt das Thema Demenz hohe Präsenz. Menschen mit Demenz selbst kommen dabei aber kaum zu Wort. Diese zumeist unbeachtete Perspektive bildet die Basis von Valerie Kellers kulturwissenschaftlicher Studie zur Selbstsorge bei Demenz. Anhand von Gesprächen mit Betroffenen zeigt sie auf, wie Menschen mit Demenz auf sich und andere einwirken, um mit zentralen Herausforderungen ihrer Situation umzugehen. Ohne Ängste, Zerrüttungen und Nöte zu verschweigen legt sie dar, wie erfüllt ein Leben mit Demenz sein kann. Den Schlüssel dazu sieht Keller nicht zuletzt in sozialen Umfeldern, die Selbstsorgebestrebungen von Menschen mit Demenz erkennen und unterstützen können.
dc.grantprojectSelbstsorge bei Demenz: Potenziale einer relationalen Praxis


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