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dc.contributor.authorElmer, Andrea
dc.date.accessioned2025-03-08T11:59:36Z
dc.date.available2025-03-08T11:59:36Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-10-06T11:55:40Z
dc.identifierONIX_20211006_9783846766224_12
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/50780
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/198535
dc.description.abstractDie vorliegende Forschung definiert die Literatur der Renaissance neu: Die Bedeutung der aristotelischen Poetik wird zurückgestuft zugunsten innovativer – erstaunlicher – literarischer Ansätze. Das seit langem geltende Paradigma, die italienische Renaissance würde von der klassisch-aristotelischen Literaturtheorie dominiert, wird damit maßgeblich ausdifferenziert. Anhand der Analyse des Staunens – ein Begriff, den Aristoteles und Platon an den Anfang des wissenschaftlichen und metaphysischen Denkens stellten und der sich in der italienischen Renaissance zu einem zentralen Konstitutions- und Alleinstellungsmerkmal der Literatur wandelte – wird gezeigt, dass Momente der Neuheit und der Überraschung, ja der erstaunlichen innovatio auf allen Ebenen, die Literatur der Renaissance entscheidend prägten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesPoetik und Ästhetik des Staunens
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLiterature and Cultural Studies
dc.subject.otherLiterature, Arts & Science
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.title„Sola Admiratio Quaeritur“
dc.title.alternativeDas Staunen in der Dichtung der italienischen Renaissance
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.30965/9783846766224
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isbn9783846766224
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprintBrill | Fink
oapen.pages377
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber7
dc.abstractotherlanguageDie vorliegende Forschung definiert die Literatur der Renaissance neu: Die Bedeutung der aristotelischen Poetik wird zurückgestuft zugunsten innovativer – erstaunlicher – literarischer Ansätze. Das seit langem geltende Paradigma, die italienische Renaissance würde von der klassisch-aristotelischen Literaturtheorie dominiert, wird damit maßgeblich ausdifferenziert. Anhand der Analyse des Staunens – ein Begriff, den Aristoteles und Platon an den Anfang des wissenschaftlichen und metaphysischen Denkens stellten und der sich in der italienischen Renaissance zu einem zentralen Konstitutions- und Alleinstellungsmerkmal der Literatur wandelte – wird gezeigt, dass Momente der Neuheit und der Überraschung, ja der erstaunlichen innovatio auf allen Ebenen, die Literatur der Renaissance entscheidend prägten.
dc.grantproject«sola admiratio quaeritur» - Das Staunen in der Dichtung der italienischen Renaissance


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