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dc.contributor.authorNiedermann, Stefan
dc.date.accessioned2025-03-08T12:34:50Z
dc.date.available2025-03-08T12:34:50Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:08Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779974581_105
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87291
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/199919
dc.description.abstractDie Arbeit nähert sich der Regionalität auf neuen Wegen. Mit kleinräumigen Analysen wird nach bildungsstatistischen Belegen für die jeweils unterschiedliche Architektur des Bildungssystems gesucht. Ziel ist das Aufspüren von empirischen Anhaltspunkten für den Einfluss des örtlichen Bildungsangebots auf das Selektionsgeschehen bzw. die Selektionspraxis. Wer die Befunde und Erklärungen liest, dürfte sich am Ende wohl ebenfalls wundern, weshalb die Bildungsbeteiligten aller verfügbaren Empirie zum Trotz immer noch an ein einheitliches oder zumindest vergleichbares Bildungssystem glauben, das universell gültige Prädikate vergibt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherErziehungswissenschaft
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherSchule
dc.subject.otherTeilhabe
dc.subject.otherBildungssoziologie
dc.subject.otherBildungsangebot
dc.subject.otherBildungsexpansion
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.titleBildungsteilhabe und Raum
dc.title.alternativeZur Standortabhängigkeit schulischer Selektion in der Schweiz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-7458-1
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isbn9783779974574
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages360
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie Arbeit nähert sich der Regionalität auf neuen Wegen. Mit kleinräumigen Analysen wird nach bildungsstatistischen Belegen für die jeweils unterschiedliche Architektur des Bildungssystems gesucht. Ziel ist das Aufspüren von empirischen Anhaltspunkten für den Einfluss des örtlichen Bildungsangebots auf das Selektionsgeschehen bzw. die Selektionspraxis. Wer die Befunde und Erklärungen liest, dürfte sich am Ende wohl ebenfalls wundern, weshalb die Bildungsbeteiligten aller verfügbaren Empirie zum Trotz immer noch an ein einheitliches oder zumindest vergleichbares Bildungssystem glauben, das universell gültige Prädikate vergibt.
dc.grantprojectBildungsteilhabe und Raum. Zur Standortabhängigkeit schulischer Selektion in der Schweiz


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