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dc.contributor.authorEick, Anna-Lena
dc.date.accessioned2025-03-08T12:37:57Z
dc.date.available2025-03-08T12:37:57Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-07-29T12:29:37Z
dc.identifierONIX_20240729_9783846768129_15
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/92472
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/200047
dc.description.abstract„Geschichte zerfällt in Bilder, nicht in Geschichten“ – so verwies Walter Benjamin bereits 1940 auf die Relevanz von Visualität für die Darstellung von Geschichte. Benjamin hat damit vorweggenommen, was sich in der Folge nicht nur zunehmend im wissenschaftlichen, sondern auch im literarischen Diskurs etabliert hat: Zwischen verschiedenen Medien können Varianten des Zusammenspiels bestehen und besonders die Darstellung vergangener Realität gewinnt durch den textuellen Rekurs auf Visualität an Aussagekraft. Für die Darstellung von Geschichte im postmodernen historischen Roman bietet der Rekurs auf Modi visueller Repräsentation und auf Zuschreibungsmerkmale fotografischer und filmischer Visualität einen signifikanten Mehrwert. Narratologische Aspekte sind bei der Analyse entsprechender Werke ebenso zu beachten wie deren Auseinandersetzung mit den Aporien der traditionellen Historiografie. In diesem Band wird ein hierauf zugeschnittenes Analyse- und Beschreibungsmodell vorgestellt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherClaude Simon
dc.subject.otherFilm
dc.subject.otherFotografie
dc.subject.otherHistoriographie
dc.subject.otherIntermedialität
dc.subject.otherMedialität
dc.subject.otherPostmoderne
dc.subject.otherVisualität
dc.subject.otherfilm
dc.subject.otherhistorical novel
dc.subject.otherhistoriography
dc.subject.otherhistorischer Roman
dc.subject.otherintermediality
dc.subject.otherneue visuelle Medien
dc.subject.otherphotography
dc.subject.otherpostmodernism
dc.subject.othervisuality
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CB Language: reference and general::CBX Language: history and general works
dc.title„Geschichte zerfällt in Bilder, nicht in Geschichten“
dc.title.alternativeVisualität in der literarischen Geschichtsdarstellung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.30965/9783846768129
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isFundedBy1993cf08-972d-4546-9216-fd8b76bccf0c
oapen.relation.isFundedBy28869ff7-3846-4787-bd9d-6cb782ee8b54
oapen.relation.isbn9783846768129
oapen.relation.isbn9783770568123
oapen.imprintFink
oapen.grant.number[...]
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dc.relationisFundedBy1993cf08-972d-4546-9216-fd8b76bccf0c
dc.relationisFundedBy28869ff7-3846-4787-bd9d-6cb782ee8b54
dc.abstractotherlanguage„Geschichte zerfällt in Bilder, nicht in Geschichten“ – so verwies Walter Benjamin bereits 1940 auf die Relevanz von Visualität für die Darstellung von Geschichte. Benjamin hat damit vorweggenommen, was sich in der Folge nicht nur zunehmend im wissenschaftlichen, sondern auch im literarischen Diskurs etabliert hat: Zwischen verschiedenen Medien können Varianten des Zusammenspiels bestehen und besonders die Darstellung vergangener Realität gewinnt durch den textuellen Rekurs auf Visualität an Aussagekraft. Für die Darstellung von Geschichte im postmodernen historischen Roman bietet der Rekurs auf Modi visueller Repräsentation und auf Zuschreibungsmerkmale fotografischer und filmischer Visualität einen signifikanten Mehrwert. Narratologische Aspekte sind bei der Analyse entsprechender Werke ebenso zu beachten wie deren Auseinandersetzung mit den Aporien der traditionellen Historiografie. In diesem Band wird ein hierauf zugeschnittenes Analyse- und Beschreibungsmodell vorgestellt.


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