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dc.contributor.editorRodatz, Christoph
dc.contributor.editorSmolarski, Pierre
dc.date.accessioned2025-03-08T12:44:41Z
dc.date.available2025-03-08T12:44:41Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-04-22T15:03:23Z
dc.identifierONIX_20210422_9783839457849_65
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/48362
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/200319
dc.description.abstractDie Rufe nach positiver Veränderung, nach gesellschaftlicher Transformation und bisweilen gar nach Weltrettung sind laut. Doch das Potential eines weltentwerfenden Designs wird mitunter maßlos überschätzt. Vor allem fehlt es bei aller Aufbruchstimmung an einem Korrektiv, einem Bezugspunkt, der auch die Kosten in Rechnung stellt. Unsere Antwort auf die Frage, wie sich das Wahre, Schöne und Gute zum Durchbruch bringen lässt, ist eine Frage: Wie können wir den Schaden maximieren? Sie ist nichts anderes als das notwendige Korrektiv der Frage »Wie können wir den Nutzen vergrößern?« Erst Grenzen ermöglichen Freiheit. Die Beiträge des Bandes zeigen: Wenn auf beide Fragen die gleichen Antworten kommen, kann die Lust am Gestalten losgehen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDesign
dc.subject.otherKritik
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherGestaltung
dc.subject.otherWahrnehmung
dc.subject.otherFreiheit
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherDIY
dc.subject.otherKonsumkritik
dc.subject.otherStadtplanung
dc.subject.otherPartizipation
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherCritique
dc.subject.otherPolitics
dc.subject.otherSociety
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherShaping
dc.subject.otherPerception
dc.subject.otherLiberty
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherConsumer Critique
dc.subject.otherUrban Planning
dc.subject.otherParticipation
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AK Design, Industrial and commercial arts, illustration
dc.titleWie können wir den Schaden maximieren?
dc.title.alternativeGestaltung trotz Komplexität. Beiträge zu einem Public Interest Design
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839457849
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839457849
oapen.relation.isbn9783837657845
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages234
oapen.place.publicationBielefeld
dc.abstractotherlanguageDie Rufe nach positiver Veränderung, nach gesellschaftlicher Transformation und bisweilen gar nach Weltrettung sind laut. Doch das Potential eines weltentwerfenden Designs wird mitunter maßlos überschätzt. Vor allem fehlt es bei aller Aufbruchstimmung an einem Korrektiv, einem Bezugspunkt, der auch die Kosten in Rechnung stellt. Unsere Antwort auf die Frage, wie sich das Wahre, Schöne und Gute zum Durchbruch bringen lässt, ist eine Frage: Wie können wir den Schaden maximieren? Sie ist nichts anderes als das notwendige Korrektiv der Frage »Wie können wir den Nutzen vergrößern?« Erst Grenzen ermöglichen Freiheit. Die Beiträge des Bandes zeigen: Wenn auf beide Fragen die gleichen Antworten kommen, kann die Lust am Gestalten losgehen.


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