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dc.contributor.editorKucher, Primus-Heinz
dc.contributor.editorUnterberger, Rebecca
dc.date.accessioned2025-03-08T13:00:52Z
dc.date.available2025-03-08T13:00:52Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2020-10-02T07:46:07Z
dc.identifierONIX_20201002_9783631781999_6
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42364
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/200969
dc.description.abstractDie Oktoberrevolution von 1917 und die Gründung der Sowjetunion zog politisch-ideologisch wie kulturell-künstlerisch im deutschsprachigen Raum hohe Aufmerksamkeit auf sich und polarisierte die intellektuelle Öffentlichkeit. Insbesondere in der Ersten Republik bzw. im ›Roten Wien‹ stießen manche ihrer Impulse auf Resonanz, andere auf dezidierte Zurückweisung. Auch im bürgerlichen Kunst- und Literaturbetrieb, zum Beispiel dem der Musik, des Theaters oder des Films wurden (sowjet)russische Entwicklungen wahrgenommen und diskutiert. Der Band widmet sich solchen Rezeptionsbeziehungen, arbeitet ihre zum Teil erstaunliche Resonanz heraus, verortet sie in zeittypischen Diskursen wie dem des Aktivismus, der Theater- und Musikavantgarde, aber auch, kontrastierend-komplementär, dem des zeitgenössischen Amerika-Diskurses.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWechselwirkungen
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLiterature: history and criticism
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general::DSBH Literary studies: c 1900 to c 2000
dc.titleDer lange Schatten des ›Roten Oktober‹
dc.title.alternativeZur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Oesterreich 1918–1938
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b15295
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages462
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber22
dc.abstractotherlanguageDie Oktoberrevolution von 1917 und die Gründung der Sowjetunion zog politisch-ideologisch wie kulturell-künstlerisch im deutschsprachigen Raum hohe Aufmerksamkeit auf sich und polarisierte die intellektuelle Öffentlichkeit. Insbesondere in der Ersten Republik bzw. im ›Roten Wien‹ stießen manche ihrer Impulse auf Resonanz, andere auf dezidierte Zurückweisung. Auch im bürgerlichen Kunst- und Literaturbetrieb, zum Beispiel dem der Musik, des Theaters oder des Films wurden (sowjet)russische Entwicklungen wahrgenommen und diskutiert. Der Band widmet sich solchen Rezeptionsbeziehungen, arbeitet ihre zum Teil erstaunliche Resonanz heraus, verortet sie in zeittypischen Diskursen wie dem des Aktivismus, der Theater- und Musikavantgarde, aber auch, kontrastierend-komplementär, dem des zeitgenössischen Amerika-Diskurses.


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