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dc.contributor.editorRuppert, Hans
dc.contributor.editorIbendorf, Jens
dc.date.accessioned2025-03-08T13:03:14Z
dc.date.available2025-03-08T13:03:14Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2017-10-01 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-28 13:44:44
dc.date.submitted2020-04-01T13:23:25Z
dc.identifier639200
dc.identifierOCN: 1030821383
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31088
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/201074
dc.description.abstractThe challenge of this interdisciplinary research on sustainable bioenergy production in rural areas is how to reconcile the chances and risks of bioenergy production within the context of climate stabilization, resource conservation, biodiversity, water, air, and soil preservation, the interests of society and of farmers. To answer this we developed and improved evaluation criteria and methods for a bioenergy implementation in rural areas. We show that the problems arising from energy plant production such as monoculture, changes of landscape and land use competition, loss of biodiversity, costs, social denial etc. may be eliminated during workshops with the main stakeholders (farmers, technicians, policymakers, administration, ecologists etc.) as well as with interested people. We created some tools to facilitate decision-making and consensus building. Especially the decision behaviour of farmers for or against bioenergy is investigated. Some results from our field research: Energy plants may increase the richness in species on farmland. Contaminated areas should be utilised to grow energy plants with low extraction efficiency for pollutants. Emissions from wood and straw burning can be strongly minimised.
dc.description.abstractIn einem interdisziplinären Ansatz werden die Chancen und Risiken der Bioenergie im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung beleuchtet. Es werden Schwierigkeiten und Wege zu ihrer Überwindung aufgezeigt, wie die Produktion und die energetische Nutzung der Biomasse mit den Anforderungen des Klimaschutzes, der Biodiversität, des Landschaftsschutzes sowie der Nahrungsmittelversorgung aber auch mit ökonomischen Aspekten in Einklang zu bringen ist. Die teilweise konträren Argumente müssen in gemeinsamen Beratungen abgewogen werden, eine Basis für die Akzeptanz bei den Akteuren und der Bevölkerung. Es werden Werkzeuge zur Entscheidungsunterstützung und Lösungsansätze zur Problemminimierung auf lokaler wie regionaler Ebene vorgestellt. Es wird beispielweise gezeigt, wie Energiepflanzen zum Artenreichtum beitragen können, wie die Akteure konsensorientiert zusammengeführt und Dorfbewohner in Entscheidungen integriert werden können, aber auch welche ökonomischen Folgen für die Landwirte und die regionale Wertschöpfung resultieren. Es wird angeregt, auf belasteten Flächen Energiepflanzen anzubauen, die wenig Schadstoffe aufnehmen. Weiterhin wird gezeigt, wie Emissionen von Schadstoffen bei der Verbrennung von Biomasse minimiert werden können.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherbioenergy
dc.subject.othersustainability
dc.subject.otherconflicts
dc.subject.otherBiogasanlage
dc.subject.otherthema EDItEUR::R Earth Sciences, Geography, Environment, Planning
dc.titleBioenergie im Spannungsfeld
dc.title.alternativeWege zu einer nachhaltigen Bioenergieversorgung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2017-1042
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863951641
dc.abstractotherlanguageIn einem interdisziplinären Ansatz werden die Chancen und Risiken der Bioenergie im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung beleuchtet. Es werden Schwierigkeiten und Wege zu ihrer Überwindung aufgezeigt, wie die Produktion und die energetische Nutzung der Biomasse mit den Anforderungen des Klimaschutzes, der Biodiversität, des Landschaftsschutzes sowie der Nahrungsmittelversorgung aber auch mit ökonomischen Aspekten in Einklang zu bringen ist. Die teilweise konträren Argumente müssen in gemeinsamen Beratungen abgewogen werden, eine Basis für die Akzeptanz bei den Akteuren und der Bevölkerung. Es werden Werkzeuge zur Entscheidungsunterstützung und Lösungsansätze zur Problemminimierung auf lokaler wie regionaler Ebene vorgestellt. Es wird beispielweise gezeigt, wie Energiepflanzen zum Artenreichtum beitragen können, wie die Akteure konsensorientiert zusammengeführt und Dorfbewohner in Entscheidungen integriert werden können, aber auch welche ökonomischen Folgen für die Landwirte und die regionale Wertschöpfung resultieren. Es wird angeregt, auf belasteten Flächen Energiepflanzen anzubauen, die wenig Schadstoffe aufnehmen. Weiterhin wird gezeigt, wie Emissionen von Schadstoffen bei der Verbrennung von Biomasse minimiert werden können.


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