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dc.contributor.authorSeeck, Francis
dc.date.accessioned2025-03-08T13:10:30Z
dc.date.available2025-03-08T13:10:30Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-07-19T13:54:48Z
dc.identifierONIX_20210719_9783839458358_15
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/50145
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/201384
dc.description.abstractWie wird Care jenseits heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit entworfen? Wie werden Fürsorge und Selbstsorge in nicht-binären und trans Räumen organisiert und gelebt - abseits medizinischer und familiärer Versorgungskontexte? Dazu gibt es bislang kaum Forschung. Francis Seeck wendet sich dieser Leerstelle zu und interviewte und begleitete Personen, die Sorgearbeit für andere trans und nicht-binäre Personen leisten. Die ethnographische Studie vertieft das Verständnis des komplexen Verhältnisses von Gender und Care. Zudem macht sie auf die Bedeutung der Kategorie Klasse in Sorgebeziehungen aufmerksam. Sie zeigt, wie Klassenunterschiede und Klassismus den Zugang zu Für_Sorge erschweren, dass in den Zonen der Prekarität aber auch neue Formen der Fürsorge entstehen. Die hier entwickelte Forschungsstrategie der Sorgenden Ethnographie ermöglicht, Care-Praktiken als zentralen Bestandteil ethnographischer Forschung produktiv zu machen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesQueer Studies
dc.rightsopen access
dc.subject.otherCare
dc.subject.otherTrans Studies
dc.subject.otherQueer Studies
dc.subject.otherEngagierte Ethnographie
dc.subject.otherPrekarität
dc.subject.otherGeschlecht
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherQueer Theory
dc.subject.otherKulturanthropologie
dc.subject.otherPflege
dc.subject.otherEngaged Enthnography
dc.subject.otherPrecarity
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherSocial Inequality
dc.subject.otherBody
dc.subject.otherCultural Anthropology
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSJ LGBTQ+ Studies / topics
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHM Anthropology::JHMC Social and cultural anthropology
dc.titleCare trans_formieren
dc.title.alternativeEine ethnographische Studie zu trans und nicht-binärer Sorgearbeit
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy263b2ebf-f576-446d-a9b2-aa7af3a47238
oapen.relation.isFundedBy2f1526cf-af2c-4e0b-b921-9d3d279af78a
oapen.relation.isFundedByac7aa491-fd52-447f-a2bb-3e8052dc41dd
oapen.relation.isbn9783839458358
oapen.relation.isbn9783837658354
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages250
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedBy2f1526cf-af2c-4e0b-b921-9d3d279af78a
dc.relationisFundedByac7aa491-fd52-447f-a2bb-3e8052dc41dd
dc.seriesnumber31
dc.abstractotherlanguageWie wird Care jenseits heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit entworfen? Wie werden Fürsorge und Selbstsorge in nicht-binären und trans Räumen organisiert und gelebt - abseits medizinischer und familiärer Versorgungskontexte? Dazu gibt es bislang kaum Forschung. Francis Seeck wendet sich dieser Leerstelle zu und interviewte und begleitete Personen, die Sorgearbeit für andere trans und nicht-binäre Personen leisten. Die ethnographische Studie vertieft das Verständnis des komplexen Verhältnisses von Gender und Care. Zudem macht sie auf die Bedeutung der Kategorie Klasse in Sorgebeziehungen aufmerksam. Sie zeigt, wie Klassenunterschiede und Klassismus den Zugang zu Für_Sorge erschweren, dass in den Zonen der Prekarität aber auch neue Formen der Fürsorge entstehen. Die hier entwickelte Forschungsstrategie der Sorgenden Ethnographie ermöglicht, Care-Praktiken als zentralen Bestandteil ethnographischer Forschung produktiv zu machen.


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