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dc.contributor.authorSchmidt, Werner H.
dc.date.accessioned2025-11-22T12:01:18Z
dc.date.available2025-11-22T12:01:18Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-08-07T16:03:13Z
dc.identifierONIX_20250807T175817_9783666502248_38
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105132
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/203656
dc.description.abstractIn seinem Jeremiabuch sucht Werner H. Schmidt mit seiner Darstellung nach Jeremia selbst zurückzufragen. In Aufnahme und Abwandlung von Redeformen und Einsichten seiner prophetischen Vorgänger lässt sich Jeremias Eigenart in seiner Situation wahrnehmen. Ist seine Verkündigung in sich stimmig? Wie hängen zumal Unheilsankündigung und Heilsverheißung zusammen? Nach der Katastrophe, der – von ihm vorausgesagten und erlebten – Zerstörung von Stadt und Tempel, treten im Anschluss an seine Botschaft in jüngeren redaktionellen Überarbeitungen andere theologische Fragen, vor allem nach der Begründung und der Hoffnung, hervor. In der kompakteren, gedrängten Darstellung hat der Autor aus dem Kommentar (ATD 20–21), aus dem Lehrbuch „Alttestamentlicher Glaube“ (11., erw. Aufl. 2011), oder aus Aufsätzen gelegentlich Ausführungen überarbeitet und „verdichtet“ übernommen. Textverweise bleiben aber wichtig, weil sie es dem Leser ermöglichen, die Auslegung nachzuvollziehen. Der abschließende Teil dieses Buches möchte über die sog. Schriftprophetie hinaus allgemein die wesentlichen „Gaben“ oder Nachwirkungen des Alten Testaments ebenfalls in gestraffter Form darstellen. Zum „Erbe“ in Glaubenseinsichten gehören insbesondere der in das Erste Gebot gefasste Ausschließlichkeitsanspruch des Glaubens, im „Gedenken“ der Rückbezug auf ein geschichtliches Grundereignis, das Bekenntnis zum Schöpfer, die „zehn Worte“ des Dekalogs, der Wechsel von sechs Arbeitstagen und einem Ruhetag, die Fürsorge gegenüber dem Nächsten und den Bedürftigen und die gängigen Friedenssymbole.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRV Aspects of religion::QRVG Theology
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRM Christianity::QRMF Christianity: sacred texts and revered writings::QRMF1 Bibles::QRMF12 Old Testaments
dc.subject.otherExegese
dc.subject.otherAltes Testament
dc.subject.otherPropheten
dc.titleJeremia und seine Verkündigung
dc.title.alternativeMit einem Überblick über das alttestamentliche Erbe
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666502248
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666502248
oapen.relation.isbn9783525502242
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages119
oapen.place.publicationGöttingen
dc.abstractotherlanguageIn seinem Jeremiabuch sucht Werner H. Schmidt mit seiner Darstellung nach Jeremia selbst zurückzufragen. In Aufnahme und Abwandlung von Redeformen und Einsichten seiner prophetischen Vorgänger lässt sich Jeremias Eigenart in seiner Situation wahrnehmen. Ist seine Verkündigung in sich stimmig? Wie hängen zumal Unheilsankündigung und Heilsverheißung zusammen? Nach der Katastrophe, der – von ihm vorausgesagten und erlebten – Zerstörung von Stadt und Tempel, treten im Anschluss an seine Botschaft in jüngeren redaktionellen Überarbeitungen andere theologische Fragen, vor allem nach der Begründung und der Hoffnung, hervor. In der kompakteren, gedrängten Darstellung hat der Autor aus dem Kommentar (ATD 20–21), aus dem Lehrbuch „Alttestamentlicher Glaube“ (11., erw. Aufl. 2011), oder aus Aufsätzen gelegentlich Ausführungen überarbeitet und „verdichtet“ übernommen. Textverweise bleiben aber wichtig, weil sie es dem Leser ermöglichen, die Auslegung nachzuvollziehen. Der abschließende Teil dieses Buches möchte über die sog. Schriftprophetie hinaus allgemein die wesentlichen „Gaben“ oder Nachwirkungen des Alten Testaments ebenfalls in gestraffter Form darstellen. Zum „Erbe“ in Glaubenseinsichten gehören insbesondere der in das Erste Gebot gefasste Ausschließlichkeitsanspruch des Glaubens, im „Gedenken“ der Rückbezug auf ein geschichtliches Grundereignis, das Bekenntnis zum Schöpfer, die „zehn Worte“ des Dekalogs, der Wechsel von sechs Arbeitstagen und einem Ruhetag, die Fürsorge gegenüber dem Nächsten und den Bedürftigen und die gängigen Friedenssymbole.


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