Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorPfahl, Lisa
dc.date.accessioned2025-11-22T16:36:02Z
dc.date.available2025-11-22T16:36:02Z
dc.date.issued2011
dc.date.submitted2025-02-11T10:53:45Z
dc.identifierONIX_20250211_9783839415320_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/98436
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/203770
dc.description.abstractDas Recht auf Inklusion ist verbunden mit gemeinsamer und gleichberechtigter Bildung für alle Kinder und Jugendlichen. In Deutschland werden jedoch immer mehr Schülerinnen und Schüler als »behindert« klassifiziert und an Sonderschulen unterrichtet. Wie wurde die zentrale Kategorie der Lernbehinderung etabliert? Welche professionellen Interessen sind an sie geknüpft und welche Folgen hat dies für die Schülerschaft? Wie wird das vorherrschende Einverständnis über die Praktiken schulischer Selektion und Segregation erzeugt? In wissenssoziologischer Perspektive zeigt Lisa Pfahl, wie sonderpädagogisch vermittelte »Techniken der Behinderung« im gegliederten deutschen Bildungswesen als Mechanismen der Reproduktion sozialer Ungleichheit wirken.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDisability Studies. Körper – Macht – Differenz
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFM Disability: social aspects
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNB History of education
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherEducation
dc.subject.otherBehinderung
dc.subject.otherDisability Studies
dc.subject.otherDiskursanalyse
dc.subject.otherBody
dc.subject.otherBiografieanalyse
dc.subject.otherSocial Inequality
dc.subject.otherSelbsttechniken
dc.subject.otherHistory of Education
dc.subject.otherSonderschule
dc.subject.otherCultural Studies
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit
dc.subject.otherBildungsgeschichte
dc.subject.otherKulturwissenschaft
dc.titleTechniken der Behinderung
dc.title.alternativeDer deutsche Lernbehinderungsdiskurs, die Sonderschule und ihre Auswirkungen auf Bildungsbiografien
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/transcript.9783839415320
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839415320
oapen.relation.isbn9783837615326
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages276
dc.seriesnumber7
dc.abstractotherlanguageDas Recht auf Inklusion ist verbunden mit gemeinsamer und gleichberechtigter Bildung für alle Kinder und Jugendlichen. In Deutschland werden jedoch immer mehr Schülerinnen und Schüler als »behindert« klassifiziert und an Sonderschulen unterrichtet. Wie wurde die zentrale Kategorie der Lernbehinderung etabliert? Welche professionellen Interessen sind an sie geknüpft und welche Folgen hat dies für die Schülerschaft? Wie wird das vorherrschende Einverständnis über die Praktiken schulischer Selektion und Segregation erzeugt? In wissenssoziologischer Perspektive zeigt Lisa Pfahl, wie sonderpädagogisch vermittelte »Techniken der Behinderung« im gegliederten deutschen Bildungswesen als Mechanismen der Reproduktion sozialer Ungleichheit wirken.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access