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dc.contributor.editorBreil, Patrizia
dc.contributor.editorKronberger, Alisa
dc.date.accessioned2025-11-22T23:46:31Z
dc.date.available2025-11-22T23:46:31Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-04-07T08:04:39Z
dc.identifierONIX_20250407_9783839474341_15
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/100626
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/203943
dc.description.abstractWenn sich Objekte dem gewohnten Zugriff entziehen, beweisen sie ihren Eigensinn. Sie beanspruchen eine Handlungsmacht für sich, die uns auffordert, über eine bloße Nutzungslogik hinauszugehen und neue Formen des mensch-technischen Miteinanders zu erproben. Dabei scheinen Anmutungen von Möglichkeiten auf, die mit den Dingen verbunden sind und die von unseren Routinen im Umgang mit ihnen unterschlagen werden. Im virtuellen Möglichkeitsraum des Umgangs mit (un-)möglichen Objekten stellen die Beitragenden alte Fragen immer wieder neu: Was ist von Objekten zu erwarten? Welche Herrschaftsvorstellungen müssen wir ablegen? Und was ist das Neue, das sich im Entzug eines Objekts eröffnet?
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesVirtuelle Lebenswelten
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCC Cultural studies
dc.subject.otherObjekt
dc.subject.otherObject
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherVirtuality
dc.subject.otherVirtualität
dc.subject.otherAmbiguity
dc.subject.otherAmbiguität
dc.subject.otherHuman
dc.subject.otherEigensinn
dc.subject.otherTechnology
dc.subject.otherMensch
dc.subject.otherTechnik
dc.subject.otherMedia Philosophy
dc.subject.otherCulture
dc.subject.otherMedienphilosophie
dc.subject.otherMedia Theory
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherMedia Aesthetics
dc.subject.otherMedientheorie
dc.subject.otherMedienästhetik
dc.subject.otherCultural Theory
dc.subject.otherKulturtheorie
dc.subject.otherMedia Studies
dc.subject.otherMedienwissenschaft
dc.titleEigensinnige Objekte
dc.title.alternativeVirtuelle Möglichkeitsräume zwischen Aufforderung und Entzug
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839474341
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783837674347
oapen.imprinttranscript
oapen.pages374
dc.seriesnumber5
dc.abstractotherlanguageWenn sich Objekte dem gewohnten Zugriff entziehen, beweisen sie ihren Eigensinn. Sie beanspruchen eine Handlungsmacht für sich, die uns auffordert, über eine bloße Nutzungslogik hinauszugehen und neue Formen des mensch-technischen Miteinanders zu erproben. Dabei scheinen Anmutungen von Möglichkeiten auf, die mit den Dingen verbunden sind und die von unseren Routinen im Umgang mit ihnen unterschlagen werden. Im virtuellen Möglichkeitsraum des Umgangs mit (un-)möglichen Objekten stellen die Beitragenden alte Fragen immer wieder neu: Was ist von Objekten zu erwarten? Welche Herrschaftsvorstellungen müssen wir ablegen? Und was ist das Neue, das sich im Entzug eines Objekts eröffnet?


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