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dc.contributor.editorTheisen, Maria
dc.date.accessioned2025-11-23T01:19:41Z
dc.date.available2025-11-23T01:19:41Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-08-07T16:01:36Z
dc.identifierONIX_20250807T175817_9783205219583_4
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105098
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/203991
dc.description.abstractElf Studien aus den Fächern Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte präsentieren reiches, wenig bekanntes und neu gefundenes Material zur Rolle Österreichs in den Hussitenkriegen. Sie werfen Schlaglichter auf eine spannungsgeladene, entscheidende Zeit für das Land an der Donau und seine Nachbarn. Albrecht V. (1397–1439) regierte in einer Zeit der Krisen, des Großen Päpstlichen Schismas und der von Jan Hus angeführten Reformbewegung, die die Ordnung von Kirche und Reich in Frage stellte. Rasch breiteten sich dessen Lehren von Prag bis Wien aus, wurden als Gefahr erkannt und machten das Herzogtum schließlich zum Kriegsschauplatz. Ein Leben lang kämpfte der Herzog an der Seite des Kaisers gegen die „Ketzer“. 1437 wurde er dafür auf den Thron Ungarns und Böhmens sowie des Heiligen Römischen Reiches erhoben.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFokus Kloster
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.otherJan Hus
dc.subject.otherHabsburger
dc.subject.otherElisabeth von Ungarn
dc.titleHerzog Albrecht V. und die Auswirkungen der Hussitenkriege
dc.title.alternativeNeue Aspekte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7767/9783205219583
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783205219583
oapen.relation.isbn9783205219576
oapen.imprintBöhlau Verlag Wien
oapen.pages263
oapen.place.publicationWien
dc.seriesnumberBand 001
dc.abstractotherlanguageElf Studien aus den Fächern Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte präsentieren reiches, wenig bekanntes und neu gefundenes Material zur Rolle Österreichs in den Hussitenkriegen. Sie werfen Schlaglichter auf eine spannungsgeladene, entscheidende Zeit für das Land an der Donau und seine Nachbarn. Albrecht V. (1397–1439) regierte in einer Zeit der Krisen, des Großen Päpstlichen Schismas und der von Jan Hus angeführten Reformbewegung, die die Ordnung von Kirche und Reich in Frage stellte. Rasch breiteten sich dessen Lehren von Prag bis Wien aus, wurden als Gefahr erkannt und machten das Herzogtum schließlich zum Kriegsschauplatz. Ein Leben lang kämpfte der Herzog an der Seite des Kaisers gegen die „Ketzer“. 1437 wurde er dafür auf den Thron Ungarns und Böhmens sowie des Heiligen Römischen Reiches erhoben.


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