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dc.contributor.authorGregor, Felix T.
dc.date.accessioned2025-11-23T04:19:24Z
dc.date.available2025-11-23T04:19:24Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2025-08-29T13:20:21Z
dc.identifierONIX_20250829T150949_9783839454893_18
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105822
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/204059
dc.description.abstractDer moderne Kapitalismus stellt für die Bildkulturen der Gegenwart ein sonderbares Phänomen dar: Seine Einflüsse und Auswirkungen können im Alltag vielfach beobachtet werden; er selbst ist aber als System, das ebenso Wirtschafts- wie auch Gesellschaftsweise ist, immateriell und »unsichtbar«. Wenn das Medium Film Kapitalismus thematisiert, muss es distinkte mediale Strategien des Sprechens und Zeigens entwickeln, um ihn erfahrbar und wahrnehmbar, damit »sichtbar« zu machen. Ausgehend von Überlegungen zum Konzept des Dispositivs bei Michel Foucault, Gilles Deleuze und Giorgio Agamben, geht Felix T. Gregor entlang der Kategorien Körper und Subjekt, Raum und Zeit, Macht und Durchdringung sowie Krise und Exzess narrativen, ästhetischen und medialen Erzählstrategien des Kapitalismus in Filmen von Alexander Kluge, Harun Farocki, Anahita Razmi und anderen nach.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Medienwissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATF Films, cinema
dc.subject.otherFilm
dc.subject.otherKapitalismus
dc.subject.otherCapitalism
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherKarl Marx
dc.subject.otherMichel Foucault
dc.subject.otherGilles Deleuze
dc.subject.otherKörpern
dc.subject.otherBodies
dc.subject.otherSubjekten
dc.subject.otherSpace
dc.subject.otherRaum
dc.subject.otherTime
dc.subject.otherPower
dc.subject.otherZeit
dc.subject.otherMacht
dc.subject.otherCrisis
dc.subject.otherKrise
dc.subject.otherExcess
dc.subject.otherExzess
dc.subject.otherEconomy
dc.subject.otherWirtschaft
dc.subject.otherMedia Theory
dc.subject.otherMedientheorie
dc.subject.otherMedia Studies
dc.subject.otherMedienwissenschaft
dc.titleDie Un/Sichtbarkeit des Kapitals
dc.title.alternativeZur modernen Ökonomie und ihrer filmischen Repräsentation
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839454893
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839454893
oapen.relation.isbn9783837654899
oapen.imprinttranscript
oapen.pages310
dc.seriesnumber83
dc.abstractotherlanguageDer moderne Kapitalismus stellt für die Bildkulturen der Gegenwart ein sonderbares Phänomen dar: Seine Einflüsse und Auswirkungen können im Alltag vielfach beobachtet werden; er selbst ist aber als System, das ebenso Wirtschafts- wie auch Gesellschaftsweise ist, immateriell und »unsichtbar«. Wenn das Medium Film Kapitalismus thematisiert, muss es distinkte mediale Strategien des Sprechens und Zeigens entwickeln, um ihn erfahrbar und wahrnehmbar, damit »sichtbar« zu machen. Ausgehend von Überlegungen zum Konzept des Dispositivs bei Michel Foucault, Gilles Deleuze und Giorgio Agamben, geht Felix T. Gregor entlang der Kategorien Körper und Subjekt, Raum und Zeit, Macht und Durchdringung sowie Krise und Exzess narrativen, ästhetischen und medialen Erzählstrategien des Kapitalismus in Filmen von Alexander Kluge, Harun Farocki, Anahita Razmi und anderen nach.


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