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dc.contributor.authorOehme, Andreas
dc.date.accessioned2025-11-23T08:52:10Z
dc.date.available2025-11-23T08:52:10Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-01-13T13:32:36Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/96968
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/204189
dc.description.abstractBis heute bleibt die Unterstützung von Übergängen in Arbeit zweigeteilt: Beschäftigungshilfen für sozial benachteiligte junge Menschen stehen neben einem System für Menschen mit Behinderungen. Beide gelten gegenüber einem als normal angesehenen Ausbildungssystem und einem »ersten« Arbeitsmarkt als Sondersysteme. Mit einem detaillierten Blick auf das Feld entwickelt der Band ein Modell für Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen, die der Forderung nach Inklusion gerecht werden. Er geht der Frage nach, wie Hilfen in die Regelsysteme integriert und wie inklusive Arbeitsmärkte – unter anderem mit Ansätzen einer gemeinwesenorientierten Ökonomie – im lokalen Raum entwickelt werden können.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesÜbergangs- und Bewältigungsforschung
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government
dc.subject.otherInklusion;inklusiver Arbeitsmarkt;Teilhabe;Behinderung;Erwerbsarbeit;Arbeit;Arbeitsmarkt;Erziehungswissenschaft;Beschäftigungshilfen;Übergangsstrukturen;gemeinwesenorientierte Ökonomie;Job;Beruf;Ausbildung;Bildung
dc.titleAuf dem Weg zu inklusiven Arbeitsmärkten
dc.title.alternativeIntegrierte Hilfen für teilhabeorientierte Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-8746-8
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779987451
oapen.pages271
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageBis heute bleibt die Unterstützung von Übergängen in Arbeit zweigeteilt: Beschäftigungshilfen für sozial benachteiligte junge Menschen stehen neben einem System für Menschen mit Behinderungen. Beide gelten gegenüber einem als normal angesehenen Ausbildungssystem und einem »ersten« Arbeitsmarkt als Sondersysteme. Mit einem detaillierten Blick auf das Feld entwickelt der Band ein Modell für Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen, die der Forderung nach Inklusion gerecht werden. Er geht der Frage nach, wie Hilfen in die Regelsysteme integriert und wie inklusive Arbeitsmärkte – unter anderem mit Ansätzen einer gemeinwesenorientierten Ökonomie – im lokalen Raum entwickelt werden können.


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