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dc.contributor.editorHochmuth, Uwe
dc.contributor.editorKurz, Rudi
dc.contributor.editorMangold, Michael
dc.date.accessioned2025-11-23T10:46:29Z
dc.date.available2025-11-23T10:46:29Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-10-31T16:01:45Z
dc.identifierONIX_20251031T165619_9783839421819_9
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/107967
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/204243
dc.description.abstractGeht die Zeit der scheinbar unproblematischen Wohlstandsmehrung zu Ende? Schrumpfendes Wirtschaftswachstum und die lebensbedrohliche Zerstörung der Natur lassen dies vermuten. In den Beiträgen des ersten Bandes werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Wachstum, Wohlstand und Demokratie aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Dabei wird erkennbar, dass sich das, was bisher als Dreiklang empfunden wurde, in der öffentlichen Wahrnehmung auflöst. In der Folge entstehen vielfach Abstiegsängste und die liberale Demokratie wird als eine Ursache der Probleme denunziert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWachstum. Wohlstand. Demokratie
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCA Economic theory and philosophy
dc.subject.otherWirtschaft
dc.subject.otherEconomy
dc.subject.otherWohlstand
dc.subject.otherProsperity
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherWachstum
dc.subject.otherGrowth
dc.subject.otherWirtschaftswissenschaft
dc.subject.otherEconomics
dc.titleWachstum am Wendepunkt
dc.title.alternativeEinsichten in Notwendigkeiten
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839421819
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839421819
oapen.relation.isbn9783837678727
oapen.imprinttranscript
oapen.pages264
dc.seriesnumber1
dc.abstractotherlanguageGeht die Zeit der scheinbar unproblematischen Wohlstandsmehrung zu Ende? Schrumpfendes Wirtschaftswachstum und die lebensbedrohliche Zerstörung der Natur lassen dies vermuten. In den Beiträgen des ersten Bandes werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Wachstum, Wohlstand und Demokratie aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Dabei wird erkennbar, dass sich das, was bisher als Dreiklang empfunden wurde, in der öffentlichen Wahrnehmung auflöst. In der Folge entstehen vielfach Abstiegsängste und die liberale Demokratie wird als eine Ursache der Probleme denunziert.


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