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dc.contributor.authorKoch, Elena
dc.date.accessioned2025-11-23T12:13:43Z
dc.date.available2025-11-23T12:13:43Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-11-18T11:48:05Z
dc.identifierONIX_20251118T124429_9783412533540_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108110
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/204281
dc.description.abstractDer Tod eines Schuldners stellt den Gläubiger vor eine Herausforderung: Er verliert die Person, an die er sich zur Durchsetzung seiner Forderung halten kann. Das römische Recht bot dem Gläubiger eine Lösung, indem es die Erben grundsätzlich durch Universalsukzession in die Verbindlichkeiten des Erblassers eintreten ließ. Doch es gab zahlreiche Fälle, in denen das Konzept der Erbenhaftung allein nicht ausreichte, um die Gläubigerinteressen hinreichend zu schützen – etwa wenn die Erbfolge aufgrund einer bedingten Erbeinsetzung über längere Zeit unklar blieb. Während die bisherige Forschung den Erbfall meist aus der Perspektive der Erben betrachtet hat, richtet diese Studie den Blick auf die Gläubiger. Sie zeigt, dass das römische Recht die Interessen der Gläubiger keineswegs vernachlässigte, und führt auf dieser Grundlage zu neuen Interpretationen altbekannter Texte.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesForschungen zum Römischen Recht
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues::LAZ Legal history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNW Law: wills, probate, succession, inheritance
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history::NHDA European history: the Romans
dc.subject.otherErbrecht
dc.subject.otherUniversalsukzession
dc.subject.otherErbenhaftung
dc.subject.otherius civile
dc.subject.otherPrätorisches Edikt
dc.subject.otherDe negotiis gestis
dc.subject.otherDefensio defuncti
dc.subject.otherdistractio bonorum
dc.subject.othercuratio hereditatis
dc.titleCreditor defuncti
dc.title.alternativeZur Forderungsdurchsetzung nach dem Tod des Schuldners im klassischen römischen Recht
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7788/9783412533540
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783412533540
oapen.relation.isbn9783412533533
oapen.imprintBöhlau Verlag Köln
oapen.pages290
oapen.place.publicationKöln, Weimar
dc.seriesnumberBand 067
dc.abstractotherlanguageDer Tod eines Schuldners stellt den Gläubiger vor eine Herausforderung: Er verliert die Person, an die er sich zur Durchsetzung seiner Forderung halten kann. Das römische Recht bot dem Gläubiger eine Lösung, indem es die Erben grundsätzlich durch Universalsukzession in die Verbindlichkeiten des Erblassers eintreten ließ. Doch es gab zahlreiche Fälle, in denen das Konzept der Erbenhaftung allein nicht ausreichte, um die Gläubigerinteressen hinreichend zu schützen – etwa wenn die Erbfolge aufgrund einer bedingten Erbeinsetzung über längere Zeit unklar blieb. Während die bisherige Forschung den Erbfall meist aus der Perspektive der Erben betrachtet hat, richtet diese Studie den Blick auf die Gläubiger. Sie zeigt, dass das römische Recht die Interessen der Gläubiger keineswegs vernachlässigte, und führt auf dieser Grundlage zu neuen Interpretationen altbekannter Texte.


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