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dc.contributor.authorBrink, Lina
dc.date.accessioned2025-11-23T16:18:42Z
dc.date.available2025-11-23T16:18:42Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2025-08-29T13:20:18Z
dc.identifierONIX_20250829T150949_9783839454886_17
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105821
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/204363
dc.description.abstractIn der global vernetzten Welt sind kosmopolitische Ansätze auch in der Medienkulturforschung bedeutsam: Sie eröffnen den Blick auf die Potenziale mediatisierter Anerkennung. Lina Brink zeigt, wie insbesondere feministische und postkoloniale Theorien eine machtkritische Auseinandersetzung mit solchen Ansätzen befördern und empirische Untersuchungen anleiten können. Am Beispiel der deutschsprachigen Berichterstattung zwischen 2011 und 2014 untersucht sie die mediale Repräsentation von protestierenden Frauen in Ägypten. Auf Grundlage dieser theoretisch versierten Studie entwirft sie ein Modell für eine empirische Analyse mediatisierter Anerkennung und verdeutlicht, wie eng diese mit der Etablierung hierarchisierender Deutungen verwoben sein kann.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesCritical Studies in Media and Communication
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTR National liberation and independence
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherGeschlecht
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherProtest
dc.subject.otherEgypt
dc.subject.otherÄgypten
dc.subject.otherKosmopolitismus
dc.subject.otherCosmopolitanism
dc.subject.otherFeminism
dc.subject.otherFeminismus
dc.subject.otherPostkolonialismus
dc.subject.otherPostcolonialism
dc.subject.otherMedienästhetik
dc.subject.otherMedia Aesthetics
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherCultural Studies
dc.subject.otherMedienwissenschaft
dc.subject.otherMedia Studies
dc.titleAnerkannter Protest?
dc.title.alternativeMediale Repräsentationen von Frauen in Ägypten in der deutschsprachigen Presse
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839454886
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839454886
oapen.relation.isbn9783837654882
oapen.imprinttranscript
oapen.pages354
dc.seriesnumber23
dc.abstractotherlanguageIn der global vernetzten Welt sind kosmopolitische Ansätze auch in der Medienkulturforschung bedeutsam: Sie eröffnen den Blick auf die Potenziale mediatisierter Anerkennung. Lina Brink zeigt, wie insbesondere feministische und postkoloniale Theorien eine machtkritische Auseinandersetzung mit solchen Ansätzen befördern und empirische Untersuchungen anleiten können. Am Beispiel der deutschsprachigen Berichterstattung zwischen 2011 und 2014 untersucht sie die mediale Repräsentation von protestierenden Frauen in Ägypten. Auf Grundlage dieser theoretisch versierten Studie entwirft sie ein Modell für eine empirische Analyse mediatisierter Anerkennung und verdeutlicht, wie eng diese mit der Etablierung hierarchisierender Deutungen verwoben sein kann.


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