Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorPanter, Sarah
dc.date.accessioned2025-11-24T03:07:22Z
dc.date.available2025-11-24T03:07:22Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-11-18T11:49:18Z
dc.identifierONIX_20251118T124429_9783666311666_21
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108129
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/204615
dc.description.abstractWie prägte das politische Selbstverständnis deutschsprachiger Revolutionsflüchtlinge nach 1848/49 ihr transatlantisches Familienleben? Und wie beeinflussten – umgekehrt – ihre Ehefrauen und Kinder den Umgang mit der revolutionären Vergangenheit? Das Buch geht zur Beantwortung dieser Fragen über bislang für die »Achtundvierziger/Forty-Eighters« vorherrschende Deutungen in dreifacher Weise hinaus: Erstens erfasst es ihre Leben als Migrationsbiografien und erklärt Selbstverständnis und Handlungskompetenz der Agierenden aus der Erfahrung von transatlantischer Mobilität. Zweitens analysiert es die vielfältigen Herausforderungen und Mobilitätsressourcen dieser revolutionären Familien vor, während und nach ihrer Flucht. Drittens nimmt die Studie erstmals systematisch die Revolutionärskinder in den Blick. Dadurch eröffnet sie eine Perspektive auf die Wirkungsgeschichte der Revolution, die auf innovative Weise Migrations-, Politik-, Geschlechter- und Generationengeschichte kombiniert. Insgesamt zeigt die Studie auf, dass Mobilität, Familie und politisches Selbstverständnis eng miteinander verknüpft waren und nur in ihrem Zusammenwirken verstanden werden können.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesVeröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.subject.otherRevolution
dc.subject.other1848
dc.subject.otherFamilie
dc.subject.otherGeflüchtete
dc.titleRevolutionäre Familien
dc.title.alternativeDie transatlantischen Leben der »Achtundvierziger/Forty-Eighters«, 1848/49–1914
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666311666
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783666311666
oapen.relation.isbn9783525311660
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
oapen.pages417
oapen.place.publicationGöttingen
dc.seriesnumberBand 274
dc.abstractotherlanguageWie prägte das politische Selbstverständnis deutschsprachiger Revolutionsflüchtlinge nach 1848/49 ihr transatlantisches Familienleben? Und wie beeinflussten – umgekehrt – ihre Ehefrauen und Kinder den Umgang mit der revolutionären Vergangenheit? Das Buch geht zur Beantwortung dieser Fragen über bislang für die »Achtundvierziger/Forty-Eighters« vorherrschende Deutungen in dreifacher Weise hinaus: Erstens erfasst es ihre Leben als Migrationsbiografien und erklärt Selbstverständnis und Handlungskompetenz der Agierenden aus der Erfahrung von transatlantischer Mobilität. Zweitens analysiert es die vielfältigen Herausforderungen und Mobilitätsressourcen dieser revolutionären Familien vor, während und nach ihrer Flucht. Drittens nimmt die Studie erstmals systematisch die Revolutionärskinder in den Blick. Dadurch eröffnet sie eine Perspektive auf die Wirkungsgeschichte der Revolution, die auf innovative Weise Migrations-, Politik-, Geschlechter- und Generationengeschichte kombiniert. Insgesamt zeigt die Studie auf, dass Mobilität, Familie und politisches Selbstverständnis eng miteinander verknüpft waren und nur in ihrem Zusammenwirken verstanden werden können.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access