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dc.contributor.editorSabel, Anna
dc.contributor.editorArbag, Mehmet
dc.date.accessioned2025-11-24T18:47:45Z
dc.date.available2025-11-24T18:47:45Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-08-29T13:19:38Z
dc.identifierONIX_20250829T150949_9783839404645_5
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105809
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/204998
dc.description.abstractDas Gefühl der Gefährdung bestimmt das gesellschaftliche Zusammenleben. Es sorgt für politische Mehrheiten, aber auch für die Einführung verschärfter Sicherheitsmaßnahmen, die Migration erschweren und Rechte einschränken. Doch was steckt hinter dieser Verunsicherung? Die Beiträger*innen befragen Sicherheitsdebatten und -praktiken in ihren Verflechtungen mit Macht und Ungleichheit und denken über die Gestaltung gerechterer Verhältnisse nach. Dabei plädieren sie aus kritischer Perspektive für weniger Härte und mehr Sorge, aber auch für den Mut, den eigenen Standpunkt gelegentlich zu überdenken.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGesellschaft der Unterschiede
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JK Social services and welfare, criminology::JKS Social welfare and social services
dc.subject.otherSIcherheit
dc.subject.otherSafety
dc.subject.otherGefährdung
dc.subject.otherThreat
dc.subject.otherMigration
dc.subject.otherVerunsicherung
dc.subject.otherUncertainty
dc.titleVerunsicherung
dc.title.alternativeTexte zu Kriminalisierung, Sicherheit und Rassismus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839404645
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839404645
oapen.relation.isbn9783837677447
oapen.imprinttranscript
oapen.pages186
dc.seriesnumber92
dc.abstractotherlanguageDas Gefühl der Gefährdung bestimmt das gesellschaftliche Zusammenleben. Es sorgt für politische Mehrheiten, aber auch für die Einführung verschärfter Sicherheitsmaßnahmen, die Migration erschweren und Rechte einschränken. Doch was steckt hinter dieser Verunsicherung? Die Beiträger*innen befragen Sicherheitsdebatten und -praktiken in ihren Verflechtungen mit Macht und Ungleichheit und denken über die Gestaltung gerechterer Verhältnisse nach. Dabei plädieren sie aus kritischer Perspektive für weniger Härte und mehr Sorge, aber auch für den Mut, den eigenen Standpunkt gelegentlich zu überdenken.


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