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dc.contributor.authorOtto, Martin
dc.date.accessioned2025-11-24T19:23:43Z
dc.date.available2025-11-24T19:23:43Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2025-11-17T11:44:59Z
dc.identifierONIX_20251117T124236_9783954100835_9
dc.identifier2194-5810
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108083
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205012
dc.description.abstractDer Berliner Rechtsanwalt, Notar und Politiker Ulrich E. Biel galt als öffentlichkeitsscheu und etwas geheimnisvoll. Als Ulrich Eduard Bielschowsky im großbürgerlichen Berliner Westen geboren, musste er 1934 in die USA emigrieren. 1945 kehrte er als »Captain Biel« nach Deutschland zurück und war bis 1949 amerikanischer Verbindungsoffizier für die politischen Parteien in Berlin. In dieser Funktion übte er wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Nachkriegspolitik aus. Das aus einem 1988 geführten Interview hervorgegangene Radiofeature »Die rechte Hand«, das hier erstmals als Tondokument in seinem Entstehungskontext vorgestellt wird, ist nicht nur eines der wenigen Selbstzeugnisse Biels, sondern auch ein aussagekräftiger Zeitzeugenbericht eines Mannes aus der »zweiten Reihe« über die Nachkriegsgeschichte Berlins. Zugleich verdeutlicht es den großen Wandlungsprozess, dem die historischen Meistererzählungen über die Anfänge des Kalten Krieges und die Teilung der Stadt seit den 1960er Jahren unterlagen. Die beiliegende CD dokumentiert das Radiofeature »Die rechte Hand«.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesErnst-Reuter-Hefte
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHQ History of other geographical groupings and regions
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics
dc.subject.otherBerlin
dc.subject.otherRainer Ott
dc.subject.otherSender Freies Berlin
dc.subject.otherMartin Otto
dc.subject.otherUlrich E. Biel
dc.title»Ein stiller Diplomat«
dc.title.alternativeUlrich E. Biel im Gespräch über die Berliner Nachkriegsrepublik
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.62936/ZUSV3922
oapen.relation.isPublishedBy25ded94b-bcc2-4587-a189-37bcc0cbed43
oapen.relation.isbn9783954100835
oapen.imprintBeBra Wissenschaft Verlag
oapen.pages48
oapen.place.publicationBerlin
dc.seriesnumber8
dc.abstractotherlanguageDer Berliner Rechtsanwalt, Notar und Politiker Ulrich E. Biel galt als öffentlichkeitsscheu und etwas geheimnisvoll. Als Ulrich Eduard Bielschowsky im großbürgerlichen Berliner Westen geboren, musste er 1934 in die USA emigrieren. 1945 kehrte er als »Captain Biel« nach Deutschland zurück und war bis 1949 amerikanischer Verbindungsoffizier für die politischen Parteien in Berlin. In dieser Funktion übte er wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Nachkriegspolitik aus. Das aus einem 1988 geführten Interview hervorgegangene Radiofeature »Die rechte Hand«, das hier erstmals als Tondokument in seinem Entstehungskontext vorgestellt wird, ist nicht nur eines der wenigen Selbstzeugnisse Biels, sondern auch ein aussagekräftiger Zeitzeugenbericht eines Mannes aus der »zweiten Reihe« über die Nachkriegsgeschichte Berlins. Zugleich verdeutlicht es den großen Wandlungsprozess, dem die historischen Meistererzählungen über die Anfänge des Kalten Krieges und die Teilung der Stadt seit den 1960er Jahren unterlagen. Die beiliegende CD dokumentiert das Radiofeature »Die rechte Hand«.


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