Afficher la notice abrégée

dc.contributor.editorBösel, Bernd
dc.contributor.editorWeber, Julia
dc.date.accessioned2025-11-24T20:04:19Z
dc.date.available2025-11-24T20:04:19Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-11-19T09:23:46Z
dc.identifierONIX_20251119T095351_9783593454566_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108148
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205040
dc.description.abstractDas Verhältnis von Technik und Psyche ist ein skandalöses. Wir sind es gewohnt, das Psychische als etwas Subjektives und Authentisches aufzufassen. Dem steht heute die technologische Anmaßung gegenüber, dieses Subjektive von außen erkennen oder beeinflussen zu können. Die auf der Grundlage von Algorithmen operierenden Psychotechnologien ermöglichen Manipulationen, die zugleich auch Vorstellungen über das Psychische maßgeblich verändern. Ziel dieses Bandes ist, eine Diskussion über das gesamte Spektrum gegenwärtiger Einflussnahmen auf psychische Tätigkeiten zu eröffnen. Hierfür wird das semantische Potenzial des älteren Begriffs »Psychotechnik« wieder aufgegriffen, dessen tiefgreifende Ambivalenzen schon in den Forschungsansätzen von William Stern und Hugo Münsterberg zu unlösbaren Kontroversen geführt haben. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode.de
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.subject.otherAutomatisierung der Psychotechniken
dc.subject.otherbiochemische Prozesse
dc.subject.otherDiätetik
dc.subject.otherdigitale Emotionserkennung
dc.subject.otherdigitale Technologien
dc.subject.othermediale Beeinflussungstechniken
dc.subject.otherMedientheorie
dc.subject.otherNeurotechnologie
dc.subject.otherOpen Access
dc.subject.otherpsychische Kontrolle
dc.subject.otherSilicon Valley
dc.titleDie Macht des Psychotechnischen
dc.title.alternativeBand I Zur Erschließung eines transdiziplinären Forschungsfeldes
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45456-6
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593454566
oapen.relation.isbn9783593517469
oapen.pages322
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageDas Verhältnis von Technik und Psyche ist ein skandalöses. Wir sind es gewohnt, das Psychische als etwas Subjektives und Authentisches aufzufassen. Dem steht heute die technologische Anmaßung gegenüber, dieses Subjektive von außen erkennen oder beeinflussen zu können. Die auf der Grundlage von Algorithmen operierenden Psychotechnologien ermöglichen Manipulationen, die zugleich auch Vorstellungen über das Psychische maßgeblich verändern. Ziel dieses Bandes ist, eine Diskussion über das gesamte Spektrum gegenwärtiger Einflussnahmen auf psychische Tätigkeiten zu eröffnen. Hierfür wird das semantische Potenzial des älteren Begriffs »Psychotechnik« wieder aufgegriffen, dessen tiefgreifende Ambivalenzen schon in den Forschungsansätzen von William Stern und Hugo Münsterberg zu unlösbaren Kontroversen geführt haben. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode.de


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access