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dc.contributor.authorLechler, Tobias
dc.date.accessioned2025-11-24T20:40:37Z
dc.date.available2025-11-24T20:40:37Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2025-11-20T09:43:31Z
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961476923_45
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108316
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205059
dc.description.abstractKürzere Produktlebenszyklen stellen hohe Anforderungen an die Planung und den Betrieb von Produktionssystemen. Ein gelungener Serienhochlauf, auch Ramp-up genannt, ist die Grundlage für den weiteren Serienbetrieb. Die steigende Anzahl an Serienhochläufen hat jedoch auch eine steigende Anzahl an Serienausläufen, genannt Ramp-down, zur Folge. Gerade bei automatisierten Produktionssystemen stellt sich gegen Ende des Produktlebenszyklus die Frage, wie lange auf dem bestehenden Produktionssystem noch effizient produziert werden kann. Die vorliegende Dissertation zeigt auf, wie der Digitale Zwilling automatisierter Produktionssysteme auf Basis der ereignisdiskreten Materialflusssimulation in der Planung und Durchführung des Ramp-downs eingesetzt werden kann. Hierfür wird der Digitale Zwilling automatisierter Produktionssysteme anhand eines Strukturmodells charakterisiert und dessen zentrale Anwendungsfälle im Ramp-down identifiziert. Hierzu zählen die Bestimmung der minimalen, wirtschaftlich produzierbaren Losgröße, die Optimierung der Auftragsreihenfolge und des Mitarbeitereinsatzes sowie die Simulation struktureller Anpassungen des Produktionssystems. Der Einsatz des Digitalen Zwillings im Rampdown wird anhand der eingeführten Methode DT4RampDown erläutert. Die Validierung des Vorgehens im industriellen Umfeld stellt die Umsetzbarkeit der Methode sicher.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TB Technology: general issues::TBC Engineering: general
dc.subject.otherDiskrete Simulation
dc.subject.otherProduktionssystem
dc.subject.otherPlant Simulation
dc.subject.otherLebenszyklus
dc.subject.otherProduktionsplanung
dc.subject.otherDigitaler Zwilling
dc.subject.otherSerienfertigung
dc.titleDer Digitale Zwilling im Ramp-down automatisierter Produktionssysteme
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-692-3
oapen.relation.isPublishedBy67ac79c8-94c8-435e-b93b-c8b8cc433dc7
oapen.relation.isbn9783961476923
oapen.relation.isbn9783961476916
oapen.pages152
oapen.place.publicationErlangen
dc.seriesnumber450
dc.abstractotherlanguageKürzere Produktlebenszyklen stellen hohe Anforderungen an die Planung und den Betrieb von Produktionssystemen. Ein gelungener Serienhochlauf, auch Ramp-up genannt, ist die Grundlage für den weiteren Serienbetrieb. Die steigende Anzahl an Serienhochläufen hat jedoch auch eine steigende Anzahl an Serienausläufen, genannt Ramp-down, zur Folge. Gerade bei automatisierten Produktionssystemen stellt sich gegen Ende des Produktlebenszyklus die Frage, wie lange auf dem bestehenden Produktionssystem noch effizient produziert werden kann. Die vorliegende Dissertation zeigt auf, wie der Digitale Zwilling automatisierter Produktionssysteme auf Basis der ereignisdiskreten Materialflusssimulation in der Planung und Durchführung des Ramp-downs eingesetzt werden kann. Hierfür wird der Digitale Zwilling automatisierter Produktionssysteme anhand eines Strukturmodells charakterisiert und dessen zentrale Anwendungsfälle im Ramp-down identifiziert. Hierzu zählen die Bestimmung der minimalen, wirtschaftlich produzierbaren Losgröße, die Optimierung der Auftragsreihenfolge und des Mitarbeitereinsatzes sowie die Simulation struktureller Anpassungen des Produktionssystems. Der Einsatz des Digitalen Zwillings im Rampdown wird anhand der eingeführten Methode DT4RampDown erläutert. Die Validierung des Vorgehens im industriellen Umfeld stellt die Umsetzbarkeit der Methode sicher.


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