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dc.contributor.authorZalewski, Ingmar
dc.date.accessioned2025-11-24T21:17:40Z
dc.date.available2025-11-24T21:17:40Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-08-11T07:37:30Z
dc.identifierONIX_20250811T093522_9783839404393_8
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105353
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205090
dc.description.abstractWährend sich die globalen Notwendigkeiten von Flucht und Migration weiter zuspitzen, bleibt eine nicht an die Herkunft gebundene Teilhabe weiterhin aus. Am Beispiel langjähriger Forschungsbeziehungen zu jungen geflüchteten Menschen informiert Ingmar Zalewski über zivilgesellschaftliche Praktiken der Partizipation. In der Verbindung von Ethnografie und starker Reflexivität arbeitet er emotionale Formen des Austauschs heraus, in denen die gelebte Beziehung die Möglichkeit bietet, Asymmetrien auszuhandeln und Migrationsgeschichte(n) gemeinsam zu überschreiten. Der ethnopsychoanalytische Ansatz macht Beziehung somit zur Methode einer stark reflexiven Migrationsforschung.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKultur und soziale Praxis
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFH Migration, immigration and emigration
dc.subject.otherMigration
dc.subject.otherBeziehung
dc.subject.otherRelation
dc.subject.otherPartizipation
dc.subject.otherParticipation
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherSociology
dc.titleSpiegel, Spiel und Gabe
dc.title.alternativeEmotionaler Austausch in der Migrationsforschung als reflexiver Beziehungsprozess
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839404393
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839404393
oapen.relation.isbn9783837677416
oapen.imprinttranscript
oapen.pages282
dc.abstractotherlanguageWährend sich die globalen Notwendigkeiten von Flucht und Migration weiter zuspitzen, bleibt eine nicht an die Herkunft gebundene Teilhabe weiterhin aus. Am Beispiel langjähriger Forschungsbeziehungen zu jungen geflüchteten Menschen informiert Ingmar Zalewski über zivilgesellschaftliche Praktiken der Partizipation. In der Verbindung von Ethnografie und starker Reflexivität arbeitet er emotionale Formen des Austauschs heraus, in denen die gelebte Beziehung die Möglichkeit bietet, Asymmetrien auszuhandeln und Migrationsgeschichte(n) gemeinsam zu überschreiten. Der ethnopsychoanalytische Ansatz macht Beziehung somit zur Methode einer stark reflexiven Migrationsforschung.


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