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dc.contributor.authorVöcklinghaus, Lena
dc.date.accessioned2025-11-24T22:01:18Z
dc.date.available2025-11-24T22:01:18Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-08-29T13:19:53Z
dc.identifierONIX_20250829T150949_9783839410752_10
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105814
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205122
dc.description.abstractAutor:innenlesungen sind aus dem deutschsprachigen Literaturbetrieb nicht wegzudenken. Lena Vöcklinghaus nähert sich dem Phänomen mit ethnografischen Methoden und analysiert 30 Lesungen aus den Jahren 2016-2018. Dabei zeichnet sie gängige Darstellungs- und Inszenierungspraktiken nach, widmet sich aber auch den eher randständigen Teilen einer Lesung: den Aufführungsräumen, den Auftritten der Literaturveranstalter:innen, den Moderationsstilen und den Vor- und Nachbereitungspraktiken von Autor:innenlesungen.Neben der Bestandsaufnahme des flüchtigen Phänomens entsteht so eine Beschreibungssprache für die komplexen sozialen und ästhetischen Prozesse, die zeitgenössischen Autor:innenlesungen zugrunde liegen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGegenwartsliteratur
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theory
dc.subject.otherAutorenlesung
dc.subject.otherAuthor Reading
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherLiterature Studies
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.titleZeitgenössische Autor:innenlesungen
dc.title.alternativeEthnografie eines literaturbetrieblichen Phänomens
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839410752
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839410752
oapen.relation.isbn9783837678246
oapen.imprinttranscript
oapen.pages324
dc.seriesnumber34
dc.abstractotherlanguageAutor:innenlesungen sind aus dem deutschsprachigen Literaturbetrieb nicht wegzudenken. Lena Vöcklinghaus nähert sich dem Phänomen mit ethnografischen Methoden und analysiert 30 Lesungen aus den Jahren 2016-2018. Dabei zeichnet sie gängige Darstellungs- und Inszenierungspraktiken nach, widmet sich aber auch den eher randständigen Teilen einer Lesung: den Aufführungsräumen, den Auftritten der Literaturveranstalter:innen, den Moderationsstilen und den Vor- und Nachbereitungspraktiken von Autor:innenlesungen.Neben der Bestandsaufnahme des flüchtigen Phänomens entsteht so eine Beschreibungssprache für die komplexen sozialen und ästhetischen Prozesse, die zeitgenössischen Autor:innenlesungen zugrunde liegen.


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