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dc.contributor.authorKadelke, Philipp
dc.date.accessioned2025-11-25T01:28:59Z
dc.date.available2025-11-25T01:28:59Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-01-13T13:22:13Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/96966
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/205219
dc.description.abstractDie Wohnung ist der Ort, an dem wir die längste Zeit unseres Lebens verbringen. Je nach Wohnverhältnissen hält die Wohnung spezifische Erfahrungs-, Prägungs- und Ermöglichungsräume bereit. Aus einer ungleichheitssoziologischen Perspektive sensibilisiert das Buch für den Wohneigentumsstatus – ob Menschen zur Miete oder im Eigentum leben – als vergessene Ungleichheitsdeterminante. Mit einem Fokus auf wohnstatusassoziierte Haltungen (Mentalitäten) und Handlungen (politische Beteiligung) wird theoretisch argumentiert und empirisch gezeigt: Der Wohnstatus ist ein Erklärungsfaktor sozialer Ungleichheit, dem mehr als nur eine ökonomische Ungleichheitsdynamik innewohnt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBC Social research and statistics
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit;Generational Wealth;Vermögensungleichheit;Soziologie;soziale Milieus;Mentalität;Wohnen;Wohneigentum;politische Partizipation;Mietwohnung;Mieter;Eigenheim;Eigentum
dc.titleMietwohnung oder Eigenheim?
dc.title.alternativeSoziologie des Wohneigentumsstatus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-8407-8
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779984061
oapen.pages475
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageDie Wohnung ist der Ort, an dem wir die längste Zeit unseres Lebens verbringen. Je nach Wohnverhältnissen hält die Wohnung spezifische Erfahrungs-, Prägungs- und Ermöglichungsräume bereit. Aus einer ungleichheitssoziologischen Perspektive sensibilisiert das Buch für den Wohneigentumsstatus – ob Menschen zur Miete oder im Eigentum leben – als vergessene Ungleichheitsdeterminante. Mit einem Fokus auf wohnstatusassoziierte Haltungen (Mentalitäten) und Handlungen (politische Beteiligung) wird theoretisch argumentiert und empirisch gezeigt: Der Wohnstatus ist ein Erklärungsfaktor sozialer Ungleichheit, dem mehr als nur eine ökonomische Ungleichheitsdynamik innewohnt.


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